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US-Armee meldet "elfte Nacht in Folge" Angriffe auf den Iran
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Hunderte Menschen fliehen vor neuem Waldbrand in Südfrankreich
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Marokko fordert Aufklärung nach Tod von Staatsbürger bei Polizeieinsatz in Italien
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Drogenbeauftragter Streeck begrüßt Alkoholverbot an Bahnhöfen
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Nach tagelangen Protesten: Selenskyj entlässt Armeechef Syrsky
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Mit Neundarter: Littler im Viertelfinale des World Matchplay
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Trump sagt libanesischem Präsidenten Unterstützung bei Friedensbemühungen mit Israel zu
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Frankreich beschließt als erstes EU-Land Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige
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"Routinemäßiger Eingriff": Wirtschaftsministerin Reiche wird in Sommerpause operiert
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Brite soll Ex-Ministerin Widdecombe mit 21 Hammer-Schlägen getötet haben
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Trump will bei sich bei Blockade saudiarabischer Häfen um Huthis "kümmern"
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Tour-Aus für Lipowitz: Sturzdrama überschattet Zeitfahren
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Caritas kritisiert Bundesregierung wegen Kürzungen bei humanitärer Hilfe
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Australien zahlt französischem U-Boot-Konzern Millionenentschädigung
Australien zahlt dem französischen Schiffsbaukonzern Naval Group eine Millionenentschädigung, um Vertragsstreitigkeiten nach einem geplatzen U-Boot-Geschäft zu beenden. Wie der neue australische Premierminister Anthony Albanese am Samstag bekanntgab, erhält das Unternehmen 555 Millionen Euro, damit es einen seit Jahren bestehenden milliardenschweren Vertrag über den Kauf französischer U-Boote auflöst. Albanese sprach von einer "fairen und gerechten Einigung". Der U-Boot-Streit hatte die Beziehungen zwischen Canberra und Paris seit Monaten belastet.
Australien, die USA und Großbritannien hatten im vergangenen September ein Indopazifik-Bündnis geschlossen, das auch den Bau von Atom-U-Booten für Australien umfasst. Dass Australien daraufhin eine Bestellung von zwölf dieselbetriebenen französischen U-Booten platzen ließ, sorgte in Paris für empörte Reaktionen.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezichtigte den damaligen australischen Premierminister Scott Morrison öffentlich der Lüge und zog zwischenzeitlich sogar den französischen Botschafter aus Canberra ab. Die Wogen glätteten sich erst, als im Mai Albanese zum neuen australischen Premierminister gewählt wurde.
G.P.Martin--AT