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أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
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アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
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알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
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亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
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Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
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Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
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Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
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British Steel bereitet Schließung von Hochöfen in England vor
Der Stahlkonzern British Steel bereitet sich nach eigenen Angaben darauf vor, Hochöfen und andere Teile seiner Stahlproduktion in England zu schließen. Die Standorte seien "finanziell nicht länger tragfähig", erklärte das Unternehmen am Donnerstag und verwies auf "äußerst herausfordernde Marktbedingungen, die Einführung von Zöllen und höhere Umweltkosten". Zur Debatte stehen demnach Hochöfen, Stahlwerke und Walzwerke im nordenglischen Scunthorpe. Bis zu 2700 Arbeitsplätze könnten verloren gehen.
Seit dem 12. März greifen US-Zölle von 25 Prozent auf Stahl- und Aluminium-Einfuhren. Großbritannien exportiert etwa zehn Prozent seiner Metallerzeugnisse in die USA. British Steel, das zur chinesischen Jingye-Gruppe gehört, beschäftigt nach eigenen Angaben rund 3500 Mitarbeitende in Großbritannien, von denen nach Angaben aus Branchenkreisen 2000 bis 2700 ihren Job verlieren könnten.
British Steel erklärte weiter, dass Gespräche mit der britischen Regierung über ein Finanzpaket gescheitert seien. Eine Einigung mit London sollte demnach die "Auswirkungen" der betrieblichen Veränderungen "begrenzen" und bei der Umstellung von kohlebefeuerten Hochöfen auf Elektrolichtbogenöfen helfen, die "grüneren" Stahl produzieren.
Die britische Industrie-Staatsministerin Sarah Jones sagte vor dem Parlament, es sei "bedauerlich", dass British Steel ein Angebot der Labour-Regierung abgelehnt habe. Nach Angaben von Wirtschaftsminister Jonathan Reynolds setzt die Regierung ihre Beratungen mit den chinesischen Besitzern aber fort.
Der britische Premierminister Keir Starmer hatte kürzlich verkündet, die Regierung werde dem Sektor mit umgerechnet rund drei Milliarden Euro helfen. An einem Plan für eine nachhaltige Zukunft der Stahlindustrie werde noch gearbeitet, sagte Starmers Sprecher.
Es sei "ein dunkler Tag für unsere Stahlindustrie und für unser Land", erklärte der Generalsekretär der Gewerkschaft Community Union, Roy Rickhuss. "Entscheidend ist, dass Jingye nicht ausgeschlossen hat, die Hochöfen während einer Umstellung auf kohlenstoffarme Stahlproduktion beizubehalten, wenn sie sich die Unterstützung der Regierung sichern können."
L.Adams--AT