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Brauereikonzern AB InBev schwächelt in China und erzielt dennoch Jahresgewinn
Trotz nachlassender Bier-Nachfrage insbesondere in China und Argentinien hat der weltweit größte Brauer AB InBev seinen Gewinn im vergangenen Jahr gesteigert. Die Verkaufsmengen weltweit gingen um 1,4 Prozent zurück, wie der belgisch-brasilianische Konzern mit Marken wie Budweiser, Stella Artois und Corona am Donnerstag mitteilte. Unter dem Strich blieb dennoch ein Gewinn von etwa 5,9 Milliarden Euro.
Der schwächelnde Absatz in China und Argentinien wirkte sich laut AB InBev auf das Gesamtergebnis aus: Ohne diese beiden Länder wären die Getränkeverkäufe um 0,9 Prozent gestiegen. Der Umsatz des Konzerns stieg dennoch um 2,7 Prozent auf 59,8 Milliarden Dollar.
Das bereinigte Ergebnis vor Steuern und Zinsen stieg vergangenes Jahr vor allem durch geringere Kosten auf etwa 21 Milliarden Dollar. Für das laufende Jahr erwartet der Bierbrauer einen Anstieg um vier bis acht Prozent.
Th.Gonzalez--AT