-
VfB: Dämpfer im Kampf um die Königsklasse
-
Schüsse in Washington: Mutmaßlicher Anschlagsversuch auf Dinner mit Trump verhindert
-
Folgen von Irankrieg: Schlagabtausch zu möglicher Schuldenaufnahme in Koalition
-
Seixas hält lange mit: Pogacar triumphiert erneut in Lüttich
-
Dschihadisten und Tuareg-Rebellen in Mali greifen landesweit die Armee an
-
Russland hinter Signal-Angriffen vermutet - Attacke reicht offenbar bis in Bundesregierung
-
3:2 nach 0:2: Schalke holt Aufstiegs-Matchball
-
IG-Metall-Chefin Benner fordert von Unternehmen mehr Produktion im Inland
-
Justizminister: Schütze in Washington hatte wohl Regierungsmitglieder im Visier
-
MotoGP: Marc Márquez fliegt in Jerez ab - Sieg für Bruder Àlex
-
Kritik an Rentenäußerungen: Merz bestreitet Kürzungsabsichten
-
81-Jährige liegt tot in Wohnung: Polizei in Sachsen-Anhalt geht von Verbrechen aus
-
40. Tschernobyl-Jahrestag: Selenskyj wirft Russland "nuklearen Terrorismus" vor
-
Warten auf Ankunft von Spezialschiff: Waldrama vor Ostseeinsel Poel geht weiter
-
Ungewissheit über mögliche Fortsetzung der Iran-Gespräche in Pakistan
-
Schüsse bei Korrespondenten-Dinner mit Trump - US-Präsident bleibt unversehrt
-
Streit um Warkens Krankenkassenreform: SPD bleibt auf Konfrontationskurs
-
Sawe rennt ersten Marathon unter zwei Stunden
-
Kommunalwahlen in Palästinensergebieten: Teilweise niedrige Beteiligung
-
Waldrama vor Insel Poel: Helfer warten auf Spezialschiff für Transport
-
Marathon: Fitwi verpasst Sieg in Hamburg knapp
-
Bahn-Chefin Palla sichert stabile Preise für ICE-Tickets für ein Jahr zu
-
Nur "kleinere Beschwerden"? Verletzungssorgen bei Havertz
-
Ökonom Fratzscher fordert autofreie Sonntage und Tempolimit
-
Dschihadisten und Tuareg-Rebellen bekennen sich zu gemeinsamen Angriffen auf Armee in Mali
-
MLS: Werner führt San Jose zum nächsten Sieg
-
NHL: Sturm gleicht mit Minnesota aus
-
NBA-Playoffs: Knicks gleichen Serie aus
-
Schüsse bei Korrespondenten-Dinner mit Trump: Mutmaßlicher Täter festgenommen
-
Energiekrise durch Iran-Krieg: Bundestagsvize Nouripour besucht Saudi-Arabien und Emirate
-
US-Präsident Trump: Angreifer hatte mehrere Waffen und wollte töten
-
Gedenken am 40. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl
-
Schüsse während Trumps Teilnahme an Korrespondenten-Dinner - Präsident unverletzt
-
Schüsse bei Dinner mit Trump: US-Präsident in Sicherheit gebracht - Verdächtiger festgenommen
-
Warken: Je nach Einsparungen bei Gesundheitsreform niedrigere Zusatzbeiträge möglich
-
Regionalgouverneur: 14 Tote und 38 Verletzte bei Bombenanschlag in Kolumbien
-
Gefechte in Mali: Auswärtiges Amt ruft deutsche Staatsbürger zu äußerster Vorsicht auf
-
Bahn-Chefin sagt stabile Preise für ICE-Tickets für ein Jahr zu
-
Umfrage: 82 Prozent glauben nicht an ausreichende Rente im Alter
-
Nach befremdlicher Rede: AfD NRW schließt umstrittenes Mitglied Eichwald aus
-
Staatsmedien: Irans Außenminister plant erneute Reise nach Islamabad
-
Trump lässt berühmtem Becken am Lincoln Memorial Schwimmbad-Bodenbelag verpassen
-
Elversberg verpasst großen Schritt Richtung Aufstieg
-
Orban verkündet Verzicht auf sein Abgeordnetenmandat
-
Acht Tote bei stundenlangen russischen Angriffen auf ukrainische Stadt Dnipro
-
Hoffenheim zu abgezockt: HSV verpasst Vorentscheidung
-
Verletzungssorgen bei Havertz - Arsenal wieder Spitzenreiter
-
Kett mit Tor und Rot: Bayern erkämpfen sich Remis gegen Barca
-
Opferverbände lehnen Verlegung von Kriegsverbrecher Mladic nach Serbien ab
-
DEB-Team gewinnt auch zweiten WM-Test gegen die Slowakei
Globaler E-Auto-Markt erholt sich - Absatzknick in Deutschland belastet Handel
Trotz schwacher Absatzzahlen in Europa hat das Wachstum auf dem globalen E-Automarkt im vergangenen Jahr Fahrt aufgenommen. Angetrieben von China seien 2024 mehr als zehn Millionen reine Elektroautos und damit 14 Prozent mehr als im Vorjahr verkauft worden, teilte das Beratungsunternehmen PwC am Montag nach einer Auswertung der Neuzulassungszahlen in weltweit 22 Märkten mit.
Größter Treiber des globalen Elektro-Hochlaufs bleibt demnach "unangefochten" China. Allein im Dezember 2024 seien dort 890.000 Stromer abgesetzt worden - mehr als doppelt so viele wie in Deutschland im gesamten Jahr.
Deutschland hingegen fällt mit 381.000 verkauften Elektroautos und einem Minus von 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr in Europa zurück und wird laut PwC-Strategieberatung erstmals auf Jahressicht von Großbritannien überholt. Die deutsche Schwäche bremse dabei "die Dynamik des gesamten EU-Marktes aus".
Grund "für die Misere in Deutschland und Europa" sind demnach unter anderem zurückgehaltene Absätze der Hersteller. Denn diese müssen 2025 deutlich mehr Elektroautos verkaufen, um strengeren CO2-Vorgaben zu genügen. Eine Steigerung der Absatzzahlen bei Elektroautos im ersten Quartal sowie im Gesamtjahr 2025 sei daher "wahrscheinlich", erklärte PwC.
Auswirkungen haben die großen Herausforderungen, vor denen die Branche derzeit steht, demnach auch auf die deutschen Autohäuser. Denn laut Analyse der PwC-Strategieberatung werden die europäischen Pkw-Verkäufe das Vor-Corona-Niveau nicht mehr erreichen, was konkret bis zu zwei Millionen weniger abgesetzte Autos pro Jahr bedeutet. "Dieses Minus drängt die Branche zu strikter Effizienz", erklärte PwC. Und da Marketing, Vertrieb und Distribution etwa ein Drittel der Kosten eines Autoherstellers ausmachten, setze dieser "Effizienzzwang" zunehmend auch den Handel unter Druck.
Vor allem die deutschen Autohäuser schnitten dabei laut PwC im europäischen Vergleich schlecht ab: 2024 hätten sie im Schnitt 254 Fahrzeuge verkauft - ihre Pendants in Europa dagegen 272, die Händler in Großbritannien sogar 456.
"Neue Marken aus anderen Regionen und jüngere Kundengruppen mit einer geringeren Markenloyalität zwingen den Autohandel dazu, sein klassisches Geschäftsmodell weiterzudenken, um eine zu erwartende Konsolidierung des Händlernetzes aufzufangen", erklärte PwC-Automobilmarktexperte Felix Kuhnert. "In immer kompetitiveren Märkten ist das Rückbesinnen auf die Verkaufskultur dabei genauso bedeutend wie das Weiterbilden und Begeistern des bestehenden Personals für Elektroautos."
A.Ruiz--AT