-
Wichtiger Senator gibt Widerstand gegen Trumps Fed-Kandidaten auf
-
Charles III. "erleichtert" über Trumps Unversehrtheit - USA-Besuch startet planmäßig
-
BVB stürmt erneut in Champions League
-
Gnadenlos effektiv: Eisbären gewinnen auch zweites DEL-Finale
-
Trainer-Abgang zum Trotz: BR Volleys in der Finalserie
-
Essen patzt: Osnabrück unmittelbar vor Aufstieg
-
Vor Präsidentenwahl: 19 Tote und dutzende Verletzte bei Anschlag in Kolumbien
-
Trump: Schütze von Washington ist "gestört" und schrieb anti-christliches Manifest
-
VfB: Dämpfer im Kampf um die Königsklasse
-
Schüsse in Washington: Mutmaßlicher Anschlagsversuch auf Dinner mit Trump verhindert
-
Folgen von Irankrieg: Schlagabtausch zu möglicher Schuldenaufnahme in Koalition
-
Seixas hält lange mit: Pogacar triumphiert erneut in Lüttich
-
Dschihadisten und Tuareg-Rebellen in Mali greifen landesweit die Armee an
-
Russland hinter Signal-Angriffen vermutet - Attacke reicht offenbar bis in Bundesregierung
-
3:2 nach 0:2: Schalke holt Aufstiegs-Matchball
-
IG-Metall-Chefin Benner fordert von Unternehmen mehr Produktion im Inland
-
Justizminister: Schütze in Washington hatte wohl Regierungsmitglieder im Visier
-
MotoGP: Marc Márquez fliegt in Jerez ab - Sieg für Bruder Àlex
-
Kritik an Rentenäußerungen: Merz bestreitet Kürzungsabsichten
-
81-Jährige liegt tot in Wohnung: Polizei in Sachsen-Anhalt geht von Verbrechen aus
-
40. Tschernobyl-Jahrestag: Selenskyj wirft Russland "nuklearen Terrorismus" vor
-
Warten auf Ankunft von Spezialschiff: Waldrama vor Ostseeinsel Poel geht weiter
-
Ungewissheit über mögliche Fortsetzung der Iran-Gespräche in Pakistan
-
Schüsse bei Korrespondenten-Dinner mit Trump - US-Präsident bleibt unversehrt
-
Streit um Warkens Krankenkassenreform: SPD bleibt auf Konfrontationskurs
-
Sawe rennt ersten Marathon unter zwei Stunden
-
Kommunalwahlen in Palästinensergebieten: Teilweise niedrige Beteiligung
-
Waldrama vor Insel Poel: Helfer warten auf Spezialschiff für Transport
-
Marathon: Fitwi verpasst Sieg in Hamburg knapp
-
Bahn-Chefin Palla sichert stabile Preise für ICE-Tickets für ein Jahr zu
-
Nur "kleinere Beschwerden"? Verletzungssorgen bei Havertz
-
Ökonom Fratzscher fordert autofreie Sonntage und Tempolimit
-
Dschihadisten und Tuareg-Rebellen bekennen sich zu gemeinsamen Angriffen auf Armee in Mali
-
MLS: Werner führt San Jose zum nächsten Sieg
-
NHL: Sturm gleicht mit Minnesota aus
-
NBA-Playoffs: Knicks gleichen Serie aus
-
Schüsse bei Korrespondenten-Dinner mit Trump: Mutmaßlicher Täter festgenommen
-
Energiekrise durch Iran-Krieg: Bundestagsvize Nouripour besucht Saudi-Arabien und Emirate
-
US-Präsident Trump: Angreifer hatte mehrere Waffen und wollte töten
-
Gedenken am 40. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl
-
Schüsse während Trumps Teilnahme an Korrespondenten-Dinner - Präsident unverletzt
-
Schüsse bei Dinner mit Trump: US-Präsident in Sicherheit gebracht - Verdächtiger festgenommen
-
Warken: Je nach Einsparungen bei Gesundheitsreform niedrigere Zusatzbeiträge möglich
-
Regionalgouverneur: 14 Tote und 38 Verletzte bei Bombenanschlag in Kolumbien
-
Gefechte in Mali: Auswärtiges Amt ruft deutsche Staatsbürger zu äußerster Vorsicht auf
-
Bahn-Chefin sagt stabile Preise für ICE-Tickets für ein Jahr zu
-
Umfrage: 82 Prozent glauben nicht an ausreichende Rente im Alter
-
Nach befremdlicher Rede: AfD NRW schließt umstrittenes Mitglied Eichwald aus
-
Staatsmedien: Irans Außenminister plant erneute Reise nach Islamabad
-
Trump lässt berühmtem Becken am Lincoln Memorial Schwimmbad-Bodenbelag verpassen
SPD will Kauf von E-Autos fördern - Miersch kritisiert Pro-Verbrenner-Kurs von Merz
Die SPD hat am Freitag einen Fünf-Punkte-Plan zur Stärkung der Automobilindustrie in Deutschland vorgelegt. Ein Schwerpunkt ist dabei die Förderung der Elektromobilität, unter anderem durch einen Steuerbonus als Kaufanreiz. SPD-Generalsekretär Matthias Miersch warf Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz vor, mit seinem Eintreten für ein Festhalten am Verbrennermotor die Zukunft der deutschen Autoindustrie zu gefährden.
"Die Union hat keinen Plan für eine zukunftsfähige Automobilindustrie", sagte Miersch der Nachrichtenagentur AFP. Ihre einzige Forderung zu dem Thema in ihrem Wahlprogramm für die Bundestagswahl am 23. Februar sei, dass auch über das von der EU gesetzte Enddatum 2035 hinaus weiter Autos mit Verbrennermotor zugelassen werden sollten. "Damit setzt sie völlig falsche Signale und schafft Unsicherheit für die Industrie, die sich seit Jahren auf die E-Mobilität einstellt", warnte Miersch.
Der SPD-Generalsekretär verwies darauf, dass es weltweit im vergangenen Jahr einen Zuwachs von 25 Prozent beim Verkauf von E-Autos gegeben habe. "Mit ihrem Kurs gefährdet die Merz-CDU unsere Autoindustrie - und schafft Unsicherheit für die Beschäftigten, ihre Familien und unseren gesamten Wirtschaftsstandort", kritisierte Miersch. Er äußerte sich im Vorfeld des Wahlkampfauftritts von Bundeskanzler Olaf Scholz am Nachmittag in Wolfsburg, wo sich der SPD-Spitzenkandidat auch zur Lage der Autoindustrie äußern dürfte.
"E-Mobilität muss für alle bezahlbar sein", heißt es in dem Fünf-Punkte-Plan der SPD, der AFP vorliegt. "Dafür brauchen wir erneute Kaufanreize, konkret: einen Steuerbonus für alle, die ein in Deutschland produziertes oder ein junges gebrauchtes E-Auto kaufen." Für Menschen mit geringeren Einkommen soll es demnach Hilfen bei Leasingmodellen geben. Zudem will die SPD E-Autos langfristig von der Kfz-Steuer freistellen und auch elektrische Dienstwagen attraktiver machen.
Weiter heißt es in dem Papier, EU-Strafzahlungen für die Autoindustrie wolle die SPD vermeiden. Dabei geht es um die EU-Flottengrenzwerte, die für einige deutsche Autohersteller wegen eines zu geringen Verkaufsanteils von E-Autos schwer einzuhalten sind. Angekündigt werden Verhandlungen mit der EU-Kommission über "pragmatische Lösungen", aber "ohne dabei die klimafreundlichen Ziele in Frage zu stellen".
Bekräftigt wird auch das Ziel des stärkeren Ausbaus der Ladeinfrastruktur für E-Autos, verbunden mit einem möglichst europaweit einheitlichen Bezahlsystem. Generell sollen die Strompreise gesenkt werden. In ihrem Wahlprogramm verweist die SPD hier vor allem auf die Senkung der Netzentgelte. Außerdem plant die SPD einen Made-in-Germany-Bonus, der einen Steuerrabatt von zehn Prozent der Anschaffungssumme für Investitionen in Zukunftstechnologien in Deutschland vorsieht.
M.White--AT