-
Grüne, SPD und Linke ziehen sich vom Internetdienst X zurück
-
Frankreichs Hoffnungsträger Seixas startet bei der Tour
-
72-Jähriger stirbt bei Absturz von Segelflugzeug in Niedersachsen
-
Kommission: Angriff am Bondi Beach in Sydney war Folge von zunehmendem Antisemitismus
-
Walschlepper in Cuxhaven eingetroffen - Tierärztin erhebt Vorwürfe gegen Crew
-
Umfrage: Zwei Drittel bewerten gesellschaftlichen Zusammenhalt als schlecht
-
Haribo steigert weltweiten Absatz 2025 um 4,5 Prozent
-
Verdacht auf illegalen Transport: 14 geschwächte Dackelwelpen in Auto entdeckt
-
Statistikamt: Fast sechs Prozent mehr Beamte als vor zehn Jahren
-
Bei jeder dritten Geburt: Kaiserschnittrate in Deutschland auf Rekordstand
-
Frei kritisiert Außendarstellung der Regierung - Gesundheitsreform verteidigt
-
16-Jähriger stirbt bei Unfall mit E-Scooter in Wolfsburg
-
Rutte: Europäer haben Trumps Botschaft über Beteiligung am Iran-Krieg "gehört"
-
Eisbären droht Aubin-Abschied: Meistertrainer nach Bern?
-
Straße von Hormus: Irans Armee droht mit Angriffen auf US-Streitkräfte
-
CSU-Politiker: US-Truppenabzug könnte insbesondere Bayern treffen
-
US-Videospielkette Gamestop will für fast 56 Milliarden Dollar Ebay kaufen
-
Frauen-Bundesliga plant Investitionen bis zu 800 Millionen
-
Zwei Tote bei Verkehrsunfall mit Quad in Rheinland-Pfalz
-
Materialmangel und Kaufzurückhaltung: Autobranche "schafft es nicht aus der Krise"
-
Trump kündigt Einsatz in Straße von Hormus an - Iran warnt vor Verletzung der Waffenruhe
-
NHL-Playoffs: Sturm verliert wildes erstes Spiel
-
Ex-FDP-Chef Lindner sieht Kanzler Merz massiv unter Druck
-
Steuerreform: Kritik an SPD-Vorschlag zu Umverteilung zwischen Steuerzahlern
-
NBA: Schröder nach Krimi weiter, Wagners raus
-
Polanski nach Gladbacher Klassenerhalt: "Extrem stolz"
-
Berliner Final-MVP Stettmer: "So ruhig wie möglich"
-
"Große Lücke": Zverevs Problem mit Sinner
-
Hainer blickt nach vorne: In "Spitze etabliert"
-
WHO: Drei Tote bei Ausbruch akuter Atemwegserkrankungen auf Atlantik-Kreuzfahrt
-
Ein Jahr schwarz-rote Koalition: Linksfraktionschefin Reichinnek spricht von "Chaos"
-
Präsidium der Bundes-CDU tagt auf Jüdischem Campus Berlin
-
Möglicher Hormus-Einsatz: Deutsches Minenjagdboot "Fulda" startet in Richtung Mittelmeer
-
Wadephul tauscht sich in Griechenland mit Außenminister und Regierungschef aus
-
Finanzminister der Euro-Länder diskutieren über Auswirkungen des Iran-Kriegs
-
EPG-Gipfel in Eriwan im Schatten jüngster US-Drohungen
-
Sprecher: New Yorker Ex-Bürgermeister Giuliani in kritischem Zustand im Krankenhaus
-
Ökonom: Reaktivierung abgeschalteter Atommeiler betriebswirtschaftlicher Unsinn
-
Pacific Avenue Capital Partners nimmt exklusive Verhandlungen über den Erwerb von ESE World, dem europäischen Abfallbehältergeschäft von Amcor, auf
-
Securitas übernimmt CamVision, um sein Angebot an Sicherheitspaketen und fortschrittlichen Sicherheitslösungen in Dänemark zu erweitern
-
Zwei US-Soldaten bei internationalem Militärmanöver in Marokko vermisst
-
3:1-Führung verspielt: Orlando scheitert in Spiel sieben
-
US-Marine will festsitzende Schiffe aus der Straße von Hormus "geleiten"
-
Frankreich: Linkspopulist Mélenchon erklärt Präsidentschaftskandidatur
-
Flugzeug von Spaniens Regierungschef Sánchez muss in Ankara notlanden
-
Double möglich: Inter gewinnt 21. Scudetto
-
Dobrindt will trotz gesunkener Migrationszahlen Grenzkontrollen fortsetzen
-
Merz warnt vor weiterem Streit in der Koalition und fordert Entgegenkommen der SPD
-
Trotz US-Abzugsplänen: Merz baut auf gutes Verhältnis zu Trump
-
Gunst der Stunde genutzt: VfL weg vom direkten Abstiegsplatz
DB führt ab Januar neuen Sparpreis für Geschäftsreisende ein
Die Deutsche Bahn (DB) will Geschäftsreisen mit dem Zug attraktiver machen und führt zum kommenden Jahr ein neues Ticket ein. Der "Sparpreis Business" soll beispielsweise für die Strecke Frankfurt am Main nach Berlin ab 27,99 Euro erhältlich sein, wie die Bahn am Montag mitteilte. Das Unternehmen reagiere damit auf Unternehmenswünsche vor allem mit Blick auf Stornierungen.
Die klassischen Sparpreis-Tickets der Bahn wurden bisher nur als Gutschein erstattet. "Damit konnten unsere Geschäftskunden aber nichts anfangen, da sie häufig mit Unternehmenskreditkarten und über Buchungsportale Fahrkarten kaufen", sagte die Vorständin Marketing und Vertrieb bei DB Fernverkehr, Stefanie Berk, der Nachrichtenagentur AFP. Mit dem neuen Ticket kann der Preis direkt an das Unternehmen zurückgebucht werden. "Damit gehen wir auf konkrete Kundenwünsche ein", sagte Berk.
Der neue Sparpreis soll vorerst vom 1. Januar bis 31. Dezember 2025 für Reisen in diesem Zeitraum erhältlich sein. Eine Verlängerung wird laut Bahn angestrebt, sollten die Kundinnen und Kunden das Angebot annehmen.
Wie bei anderen Sparpreisen gilt auch beim neuen Tarif für Geschäftsreisende: Je früher gebucht wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, ein günstiges Ticket zu erhalten. "Unsere Erfahrung zeigt, dass Geschäftsreisende in der Regel früher buchen als private Bahnkunden, da sie häufig länger geplante Termine haben", sagte Berk.
Weiterhin gibt es für Geschäftsreisende auch die Möglichkeit, einen Super Sparpreis ohne Stornierung zu buchen oder auf die teureren Flexpreistickets und den Flexpreis Business zurückzugreifen. Der neue Sparpreis Business ist weniger flexibel als die Flexpreise, lässt sich aber anders als der Super Sparpreis für eine Gebühr von zehn Euro stornieren.
Insgesamt sieht sich die Bahn beim Thema Geschäftsreisen auf einem guten Weg. "Wir haben uns von den Einbrüchen bei den Buchungszahlen während der Corona-Pandemie bei den Geschäftsreisenden deutlich erholt", sagte Berk AFP. Im vergangenen Jahr waren laut DB insgesamt 29 Millionen Fahrten geschäftlicher Natur, im Corona-Jahr 2020 waren es 15 Millionen.
Damit lag das Niveau der Geschäftsreisen 2023 zwar immer noch knapp 24 Prozent unter dem Niveau von 2019. Das hängt laut Bahn aber auch mit der veränderten Arbeitswelt zusammen - mehr Menschen arbeiten häufiger im Homeoffice, Meetings werden öfter online veranstaltet.
Die meisten Geschäftsreisen (69 Prozent) in Deutschland werden nach Angaben der Bahn immer noch mit dem Auto gemacht. Der Anteil der Bahn liegt bei 23 Prozent. Flugzeuge werden in sechs Prozent der Fälle genutzt.
A.Anderson--AT