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एलेक्स बोडी और प्रो. डॉ. डायटर लाज़िक ने ALPHA WHEY और BODI एनर्जी ड्रिंक के लिए एक अनुबंध पर हस्ताक्षर किए
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Alex Bodi och prof. dr. Dieter Lazik tecknar avtal om ALPHA WHEY och BODI Energidryck
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Alex Bodi a prof. dr. Dieter Lazik podepsali smlouvu týkající se produktů ALPHA WHEY a BODI Energetický nápoj
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Alex Bodi i prof. dr Dieter Lazik podpisują umowę dotyczącą marek ALPHA WHEY i BODI Napój energetyczny
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Ο Alex Bodi και ο καθηγητής Δρ. Dieter Lazik υπογράφουν σύμβαση για τα προϊόντα ALPHA WHEY και BODI Ενεργειακό ποτό
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Neuer Rekord: Schon im September mehr Solarstrom produziert als im Gesamtjahr 2025
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أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
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アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
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알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
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亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
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Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
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Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
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Umwelt- und Klimaschützer haben die Bundesregierung aufgefordert, sich in ihrer Wasserstoffstrategie ausschließlich auf umweltfreundlich produzierten grünen Wasserstoff zu konzentrieren. Nur grüner Wasserstoff könne "bei der Begrenzung der Erderhitzung helfen", erklärte Christiane Averbeck, Vorsitzende der Klima-Allianz Deutschland, am Mittwoch. Eine Förderung von blauem Wasserstoff, der mit Erdgas hergestellt wird, wäre "ein Festhalten an alten, fossilen Strukturen".
Greenpeace warnte die Bundesregierung, sich durch "überdimensionierte Importziele" für Wasserstoff von autokratischen Regierungen abhängig zu machen. "Sollte importiert werden, müssen strenge ökologische und soziale Kriterien angelegt werden", sagte Martin Kaiser von Greenpeace den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND). Andernfalls drohe auch, "dass wir im Globalen Süden weiter Land- und Wasserressourcen ausbeuten und neokoloniale Strukturen fortschreiben".
Das Bundeskabinett wollte am Mittag eine von mehreren Ministerien ausgearbeitete Aktualisierung der Nationalen Wasserstoffstrategie verabschieden. Voraussichtlich sieht diese vor, dass unter bestimmten Umständen nicht nur grüner, sondern auch blauer oder auch türkiser und orangener Wasserstoff gefördert werden kann. Die Farbbezeichnungen beziehen sich auf die Herstellungsart.
Blauer Wasserstoff wird mit Erdgas hergestellt, wobei das dabei entstehende CO2 abgeschieden und eingelagert wird. Für türkisen Wasserstoff wird Methan aufgespalten, anfallendes CO2 kann ebenfalls eingelagert werden. Für orangen Wasserstoff wird etwa Biogas oder Strom aus Müllverbrennung verwendet.
Wasserstoff werde "trotz größter Anstrengungen" weltweit ein knappes Gut bleiben, erklärte Averbeck von der Klima-Allianz weiter. Deshalb müsse er "zielgerichtet und effizient in den richtigen Sektoren eingesetzt" werden. Dazu zähle etwa die Industrie, aber nicht die dezentrale Wärmeversorgung.
Verena Graichen vom BUND forderte deshalb auch einen Fokus auf Effizienz und Reduktion der Energienachfrage: "Je weniger und je effizienter die erzeugte Energie eingesetzt wird, desto geringer ist der Druck auf die Produktion."
R.Lee--AT