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أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
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アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
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알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
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亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
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Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
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Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
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Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
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LNG-Betreiberfirman Regas lässt Vorwürfe intransparenter Finanzierung untersuchen
Die Betreiberfirma der geplanten LNG-Anlage vor der Ostseeinsel Rügen, die Deutsche Regas, hat eine Anwaltskanzlei mit der Untersuchung der Vorwürfe beauftragt, sie habe einen intransparenten Finanzierungshintergrund. Die Kanzlei werde "die Gesellschafterstruktur, die Historie und Art der Finanzierung der Deutsche Regas und die wirtschaftlich Berechtigten der Investoren der Deutsche Regas überprüfen und bewerten", erklärte das Unternehmen am Sonntag. Es bereite zudem haftungsrechtliche Schritte gegen die "unzutreffenden Behauptungen und Verdächtigungen" vor.
Der Rechtsanwalt Reiner Geulen, der die Gemeinde Ostseebad Binz auf Rügen vertritt, hatte am Freitag erklärt, Recherchen hätten mehrere Ungereimtheiten unter anderem zur Herkunft des Geldes für die privatwirtschaftlich finanzierte Anlage ergeben. Eine Untersuchung durch die Finanzermittler des Zolls sei angezeigt.
Im Hafen von Mukran, in Sichtweite der Binzer Strände, sollen zwei schwimmende LNG-Importterminals verankert und von dort eine Anbindungspipeline nach Lubmin gebaut werden. Von der örtlichen Tourismusbranche sowie von Umwelt- und Klimaschützern gibt es scharfe Kritik an dem Vorhaben. Die Bundesregierung argumentiert mit der Versorgungssicherheit im Land.
Die Firma Deutsche Regas betreibt bereits ein LNG-Terminalschiff im Hafen von Lubmin, das mit dem Bau der neuen Anschlussinfrastruktur nach Mukran verlegt werden soll. Dazu soll ein weiteres schwimmendes Terminal kommen. Medienberichten zufolge hatte sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) persönlich dafür eingesetzt, dem Privatunternehmen den Zuschlag zu geben.
Die Deutsche Regas hatte am Freitag erklärt, sie sei ein mittelständisches Unternehmen, das gegründet wurde, um in einer energiewirtschaftlichen Notsituation zu helfen, um Deutschland und vor allem die östlichen Bundesländer mit dem notwendigen Erdgas zu versorgen". Das Unternehmen sei "vollständig durch Eigenkapital finanziert und erhält keine staatlichen Mittel."
Aufsichtsratschef Stephan Knabe bot der Gemeinde Binz, insbesondere dem Bürgermeister, den Gemeindevertretern und dem Tourismusdirektor am Sonntag erneut an, "zeitnah ein Sachgespräch mit uns zu führen". Darin wolle das Unternehmen "alle Fragen, Bedenken und Details zum geplanten LNG-Terminal in Mukran besprechen und ausräumen".
M.King--AT