-
Merz warnt vor weiterem Streit in der Koalition und fordert Entgegenkommen der SPD
-
Trotz US-Abzugsplänen: Merz baut auf gutes Verhältnis zu Trump
-
Gunst der Stunde genutzt: VfL weg vom direkten Abstiegsplatz
-
Dritter Sieg in Serie: Nächste Sternstunde von Antonelli
-
Merz räumt Unmut in CDU mit Koalition ein - und richtet Appell an SPD
-
Nach Schlagabtausch mit Trump: Papst will Rubio bei Rom-Besuch empfangen
-
Tödlicher Ausbruch akuter Atemwegserkrankungen auf Atlantik-Kreuzfahrt
-
Tabakovic trifft spät: Gladbach sichert Klassenerhalt gegen BVB
-
Merz sieht keine Krise in Verhältnis zu USA: "Es wird ein bisschen zugespitzt"
-
Moskau-freundlicher slowakischer Regierungschef will erstmals in die Ukraine reisen
-
Merz weist SPD-Forderung nach mehr Steuern für Gutverdiener zurück
-
Zweiten Matchball genutzt: Eisbären erneut deutscher Meister
-
Triple-Traum geplatzt: Bayern-Frauen scheitern an Barca
-
Iran und USA drohen mit Wiederaufnahme des Kriegs - Wadephul fordert Hormus-Freigabe
-
Demontage in Madrid: Zverev geht gegen Sinner unter
-
Mutloses St. Pauli in großer Gefahr - Mainz gerettet
-
Russlandfreundlicher slowakischer Regierungschef Fico will in die Ukraine reisen
-
Nur Pogacar ist besser: Lipowitz Zweiter in der Romandie
-
Waldbrand bei brandenburgischem Jüterbog breitet sich aus
-
Israel fliegt neue Angriffe gegen Hisbollah - Ministerium: Mindestens ein Toter
-
Telefonat mit Araghtschi: Wadephul fordert sofortige Öffnung der Straße von Hormus
-
Hannover 96 patzt im Aufstiegsrennen
-
Elversberg überrollt Paderborn - und macht Schalke zum Meister
-
Trump kündigt höhere Zölle auf Autos aus der EU an - Angst vor Handelskrieg
-
Thyssenkrupp setzt Gespräche mit Jindal über Verkauf von Stahlsparte aus
-
Neue gegenseitige Drohungen im Ringen um Ende des Iran-Kriegs
-
Bas: Viele sind genervt von Koalitionsstreit - Ministerin will mehr Entlastungen
-
Verband: Höchststand bei Investitionen in Batteriespeicher
-
Opec+ erhöht nach Austritt der Emirate Ölförderquote
-
Deutsche Wirtschaftsverbände kritisieren neue US-Zölle - Aufrufe zur Deeskalation
-
Pro-russicher slowakischer Regierungschef Fico kündigt Besuch in der Ukraine an
-
Schmidt-Zukunft in Heidenheim: Sanwald ist skeptisch
-
BDI kritisiert neue US-Zölle und pocht auf Einhalten von Handelsabkommen
-
Inhaftierte iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi ins Krankenhaus gebracht
-
FC Bayern: Gespräche mit Laimer stocken
-
Linke begrüßt Verzicht auf Stationierung neuer US-Raketen in Deutschland
-
Kopf steckt in Toilettensitz fest - Feuerwehr befreit Dreijährige
-
Titelgewinn im Theater? Flick schaut lieber Zauberer als Real
-
Verhängnisvolle Fahrt in Gelsenkirchen: Zwei Unfälle in zehn Minuten
-
Mega-Show in Rio: Shakira begeistert zwei Millionen Fans an der Copacabana
-
Unionspolitiker kritisch zu Zustand der Koalition - Blockadevorwurf an SPD
-
Bundesliga mit Schalke? Dzeko "will nicht aufhören"
-
MLS: Messi verliert zum Jubiläum - Müller verpasst Reus-Duell
-
Viel Lob in Großbritannien nach Staatsbesuch von König Charles III. in den USA
-
Drohende Unwetter in Miami: Formel-1-Rennen beginnt früher
-
Mega-Show in Rio: Shakira begeistert Fans bei Gratis-Auftritt an der Copacabana
-
Europäisches Gipfeltreffen in Armenien - mit Gast aus Kanada
-
Trump: USA werden Truppenpräsenz in Deutschland "deutlich reduzieren"
-
Vertrag verlängert: Muslic bis 2028 auf Schalke
-
Dritte Pole in Serie für Antonelli - Verstappen Zweiter
Weitgehend Entspannung nach Wintereinbruch - zuvor nochmals viele Glätteunfälle
Nach dem heftigen Wintereinbruch der vergangenen Tage setzt sich in Deutschland allmählich wieder milderes Wetter durch. Dem Deutschen Wetterdienst zufolge ist bis Mittwoch noch in einzelnen Gebieten im Osten "markante Glätte" durch gefrierenden Regen möglich, im Rest des Landes war es am Dienstag bei Plusgraden aber bereits hauptsächlich nass und trüb. Laut Polizei gab es zuvor allerdings nochmals etliche Unfälle.
Blitzeis durch überfrierende Nässe sorgte demnach am Montagabend für erhebliche Probleme auf Autobahnen und Bundesstraßen. Bei Lichtenfels im bayerischen Oberfranken kam es zu einer Massenkarambolage mit 20 Fahrzeugen auf einer spiegelglatten Bundesstraße. Nach Angaben der Polizei waren unter anderem ein Streufahrzeug und ein Lastwagen beteiligt. Es gab demnach zwei Schwer- und elf Leichtverletzte.
Auf der Autobahn 1 bei Lübeck in Schleswig-Holstein ereigneten sich ebenfalls am Montagabend bei gefrierendem Regen zahlreiche Unfälle. Laut Polizei waren Abschleppdienste, Räumdienste und Rettungskräfte im Dauereinsatz, die Autobahn war stundenlang in beiden Richtungen gesperrt. Unter anderem fuhr ein Reisebus mit 21 Passagieren in eine Unfallstelle und stieß gegen ein Auto und eine Leitplanke. Insgesamt gab es dort nach Angaben der Beamten aber nur einige Leichtverletzte.
Auch aus vielen anderen Ländern von Baden-Württemberg bis Brandenburg meldete die Polizei am Montag wieder Glätteunfälle oder Behinderungen durch Fahrzeuge, die sich auf winterglatten Fahrbahnen festfuhren oder querstellten. Bei Langenmoor in Schleswig-Holstein rutschte am Montag ein Kleintransporter bei Glätte auf eine Bahnstrecke, wo er von einem Zug erfasst wurde. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt.
Seit Freitag kämpfte Deutschland mit einem extremen Wintereinbruch samt unwetterartigem Schneefall und gefährlichem Eisregen. Zunächst sorgte Sturmtief "Elli" für massive Probleme insbesondere im Norden, wo der Bahnverkehr unter anderem wegen Schneeverwehungen erheblich beeinträchtigt war. Die Deutsche Bahn stoppte den Fernverkehr dort am Freitag, erst am Sonntag lief er auf allen Hauptstrecken wieder an.
Nach Bahnangaben vom Dienstag handelte es sich bei den Auswirkungen des Wintersturms um "die heftigsten der letzten zehn Jahre". Das Schienennetz sei im Norden auf einer Länge von rund 3000 Kilometern von Schnee und Eis betroffen gewesen, erklärte der Konzern in Berlin.
Das Unternehmen war wegen seines Krisenmanagements kritisiert worden, insbesondere die Dauer der Betriebsstörungen sorgte für Unmut auch aus Reihen der Politik. Nach Bahnangaben vom Dienstag entsprach das betroffene Gebiet in etwa dem Gesamtnetz der Schweizer Eisenbahn. Im Fernverkehr fielen rund 700 ICE- und IC-Zugverbindungen komplett aus.
Seitens der Bahn waren demnach rund 35 Schneeräumfahrzeuge im Norden im Einsatz. Außerdem seien auch nachts sogenannte Spurloks unterwegs gewesen, um Schienen und Oberleitungen freizuhalten, hieß es in der Bilanz. Große Teile der betroffenen Streckenkorridore hätten aber per Hand freigehalten werden müssen. Rund 5000 Mitarbeiter seien täglich unterwegs gewesen. Auch Weichenheizungen seien an Grenzen gestoßen, während neue Schneeverwehungen immer wieder Strecken blockiert hätten.
N.Walker--AT