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Nach Amokfahrt in Leipzig: Tatverdächtiger kommt am Dienstag vor Haftrichter
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Nach Amokfahrt in Leipzig: Gedenkandacht mit Ministerpräsident
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Umfrage: Unionsfraktionschef Spahn in Ranking Schlusslicht - AfD klar vorn
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Unicredit meldet starkes Gewinnplus - Angebot für Commerzbank-Übernahme erwartet
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Parlament in Rumänien stimmt über Misstrauensantrag gegen pro-europäischen Regierungschef ab
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Karlsruhe verhandelt im Juni über Sonderkündigungsrecht für Fernsehverträge
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CDU-Vorstandsmitglied Amthor fordert mehr Zuversicht in Koalition
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Protesttag: Verbände warnen vor Einschnitten für Menschen mit Behinderung
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Schüsse in Begegnungsstätte in Sachsen: Zahl der Toten auf drei gestiegen
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SPD-Parlamentsgeschäftsführer Wiese: Müssen jetzt die Ärmel hochkrempeln
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Nach Amokfahrt in Leipzig: Staatsanwaltschaft klärt weiteres Vorgehen
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Musk akzeptiert 1,5 Millionen Dollar Bußgeld wegen Twitter-Übernahme
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Weimer will Digitalabgabe in nächsten Wochen auf Weg bringen
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Unionsfraktion wählt Spitze neu - SPD-Fraktion mit Bilanz zu einem Jahr Koalition
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US-Schauspieler Lively und Baldoni einigen sich auf Beilegung ihres Rechtsstreits
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Russland kündigt Waffenruhe für 8. Mai an - Selenskyj verkündet Feuerpause ab Mittwoch
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US-Einsatz in Straße von Hormus: Sorge vor neuer militärischer Eskalation wächst
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New York: Hakenkreuz-Schmierereien an Synagoge und Häusern
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Amokfahrer rast durch Leipziger Fußgängerzone: Zwei Tote und mehrere Verletzte
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Arsenal: Havertz im Kader für Halbfinal-Rückspiel
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US-Außenminister Rubio trifft Papst Leo XIV. am Donnerstag in Rom
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Mindestens neun Tote nach neuen russischen Angriffen auf die Ukraine
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Verdächtiger Autofahrer von Leipzig ist 33-jähriger Deutscher
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Nach Tat in Leipziger Innenstadt: Kretschmer spricht von "mutmaßlicher Amokfahrt"
Trump und Musk: DOGE im Wandel?
Seit Donald Trumps Amtsantritt im Januar 2025 steht das „Department of Government Efficiency“ (DOGE), geleitet von Elon Musk, im Fokus. Die Taskforce, die Regierungsausgaben radikal kürzen soll, hat mit aggressiven Maßnahmen wie der Entlassung Tausender Bundesangestellter und dem Angriff auf Behörden wie USAID für Chaos gesorgt. Doch Gerüchte über Musks Rückzug kursieren – und Trump scheint ambivalent. Am 31. März deutete er in einem Interview an, dass „Musk und DOGE vielleicht am Ende des Weges“ seien. Tage später widersprach er auf X: „DOGE bleibt, und ich will, dass Elon so lange wie möglich bleibt“.
Warum diese Widersprüche? Experten vermuten, dass Trump Musks unkonventionelle Methoden – wie den Einsatz von KI und jungen Ingenieuren ohne Sicherheitsüberprüfung – als Risiko sieht. Zudem könnten Interessenkonflikte, da Musks Firmen wie Tesla von Regierungsverträgen profitieren, Spannungen erzeugen. Nachdem Gerichte DOGEs Zugriffsrechte einschränkten und Klagen von Demokraten und Gewerkschaften zunahmen, könnte Trump einen kontrollierteren Kurs wollen. Dennoch bleibt Musk ein Schlüsselverbündeter – sein Abgang würde Trumps Reformagenda schwächen. Ist dies ein Machtspiel oder der Anfang vom Ende DOGEs?
Spanien trotzt Trumps Strafdrohung
Kommt die nächste Tech‑Blase?
6 Billionen drohen Bankflucht
Kriselnde Waffenruhe im Golf
Gefährliche Falle für Amerika
Massenentlassungen und KI
Frankreichs EZB‑Druck
Skepsis vor Iran-Invasion?
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Panik im Private‑Credit‑Markt