-
Regierung: 320.000 Teilnehmer bei neuen Protesten in Frankreich
-
Berliner Linke stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Grünen und SPD
-
USA warnen Russland vor drohendem Anschlag in Moskau
-
Stuttgart setzt Ausrufezeichen in Leverkusen
-
Torflaute hält an: Schalke steckt unten fest
-
Berliner Linke stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Grünen und SPD ran/oer
-
"GenZ"-Proteste: Zahlreiche Menschen gehen in deutschen Städten auf die Straße
-
Überraschung bei Haas: Hirakawa ersetzt Ocon in Mexiko
-
Araghtschi: Iran sieht derzeit "keine Notwendigkeit" für Gespräche mit den USA
-
Zugunglück in Spanien: Verzweiflung bei Trauergottesdienst in Urda
-
Medienbericht: US-Regierung will mehr als 150 Afghanen abschieben
-
Proteste in Frankreich: Studenten rufen zu Blockade von Universitäten auf
-
Nur wenig Zulauf zu "GenZ"-Protesten: Bisher friedlicher Verlauf
-
Neunter Sieg: Hertha gewinnt Spitzenspiel in Kaiserslautern
-
Starker Reese: Wolfsburg untermauert Aufstiegsambitionen
-
US-Regierung genehmigt Patriot-Verkauf an Ukraine - Selenskyj fordert Lösung für Übergang
-
USA, Südkorea und Japan fordern "vollständige Denuklearisierung" Nordkoreas
-
UN-Mission in Somalia nach mehr als 30 Jahren beendet
-
Offiziell: Chatzialexiou wird Eintracht-Sportvorstand
-
Burnham "offen" für Entschuldigung für britische Rolle im Sklavenhandel
-
Linken-Parteitag: Eralp gibt nach "Angst"-Bericht "Schutzversprechen"
-
Protesttag in Frankreich: Streit um Route von zentralem Demonstrationszug in Paris
-
Medien: Chatzialexiou wird Eintracht-Sportvorstand
-
Parteitag der Linken in Berlin: Eralp sieht ihre Partei geeint
-
Nach fünf Monaten: Boldt muss in Hannover gehen
-
Streit um Verfassungsgericht: Polens Präsident bestellt Regierung und Opposition ein
-
Verstappen schimpft nach Lawson-Kollision: "Nicht sehr klug"
-
UN-Biodiversitätskonferenz endet mit Kompromissen - gemischte Reaktionen von Umweltschützern
-
Martín reist aus Sepang ab - Márquez nutzt Chance im Sprint
-
Flávio Bolsonaro begründet Flucht aus Brasilien mit angeblicher "Verfolgung"
-
Grubauer muss vom Eis - Kraken gehen baden
-
Orlando gelingt Revanche: Wagner lobt "starke Reaktion"
-
UN-Biodiversitätskonferenz einigt sich auf zentrale Naturschutz-Beschlüsse
-
Drei Pleiten - und nun die Bayern: FSV trifft "harter Schlag"
-
"Die Gejagten": Gestiegene Erwartungen für DHB-Frauen
-
Eberl: Bayern fiebern Klassiker entgegen
-
"Bin anders gebaut": Hamilton bis 2030 in der Formel 1?
-
US-Regierung billigt Patriot-Verkauf - Selenskyj warnt vor langen Lieferfristen
-
Neue Proteste in Frankreich - Furcht vor Ausschreitungen
-
Bundesweite Jugendproteste geplant - Forderung nach bezahlbarem Leben
-
Parteitag der Linken in Berlin entscheidet über Koalitionsverhandlungen
-
Trump wettert bei Wahlkampfauftritt in Florida gegen "Kommunisten" bei Demokraten
-
Eskalation um Polens Verfassungsgericht: Regierungsgegner versuchen auf Gelände vorzudringen
-
Russischer Außenminister Lawrow: Hatte "angenehmes" Gespräch mit Rubio in Atlanta
-
EU-Außenbeauftragte Kallas wirft Lawrow bei G20-Treffen "Lügen" über Ukraine vor
-
Antonelli voll im Soll - Leclerc in Mexiko ganz vorne
-
US-Regierung gibt grünes Licht für Verkauf von 500 Patriot-Raketen an die Ukraine
-
UN-Biodiversitätskonferenz einigt sich bei mehreren zentralen Themen
-
Südwest-Duell: Elversberg stoppt Mainzer Auswärtslauf
-
Antonelli wieder fit - nur Leclerc ist schneller
Bundestag gibt grünes Licht für Export von abgeschiedenem CO2 zur Einlagerung
Der Bundestag hat grünes Licht für den Export von abgeschiedenem CO2 zur Einlagerung gegeben. Die Abgeordneten stimmten am Donnerstagabend für einen entsprechenden Gesetzesentwurf der Bundesregierung. Zudem verabschiedeten sie einen Gesetzesentwurf, der die Einlagerung von abgeschiedenem CO2 in Hochseegebieten der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone ermöglichen soll.
In Deutschland darf klimaschädliches CO2 mittels der sogenannten CCS-Technologie bereits abgeschieden und theoretisch auch im Erdboden eingelagert werden. Das dafür nötige Gesetz besiegelte der Bundesrat im vergangenen Novmeber. CO2-Speicher auf dem Festland sind der Gesetzesnovelle zufolge zunächst aber nicht vorgesehen. Stattdessen soll das Treibhausgas etwa nach Norwegen verbracht werden, wo die ersten Anlagen zur Einlagerung im Betrieb sind.
CCS steht für Carbon Capture and Storage. Dabei wird das Treibhausgas CO2 nicht in die Atmosphäre ausgestoßen, sondern abgeschieden und dann dauerhaft in tiefliegenden geologischen Gesteinsschichten gespeichert. Werden die abgeschiedenen Treibhausgase nicht eingelagert, sondern industriell verwertet, ist zudem von CCU (Carbon Capture and Utilization) die Rede. CCS soll vor allem in Wirtschaftszweigen eingesetzt werden, in denen die Emissionen nur schwer vermieden werden können.
Der Bundesverband Baustoffe (BBS) begrüßte die beiden Beschlüsse im Bundestag als "unverzichtbar für den Hochlauf einer CO2-Infrastruktur in Deutschland". Etwa in der Zementherstellung fällt besonders viel CO2 an. Unternehmen wie Heidelberg Materials setzen deshalb stark auf CCS.
Umwelt- und Klimaschützer sehen die Technologie hingegen kritisch. "Wer CO2-Dumping in den Meeresgrund ermöglicht, stellt Industrie und Kraftwerksbetreiber einen Freifahrtschein aus, die Meere als Abgas-Deponie zu missbrauchen", erklärte Kerstin Meyer vom BUND. Sie forderte, sich stärker auf die Vermeidung von CO2-Emissionen zu konzentrieren. Die Anwendung von CCS im großen Stil hingegen würde "das fossile Geschäft weiter befeuert".
H.Thompson--AT