-
STUTS dokumentiert seit 50 Jahren soziale Realität in Berlin
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreatinin-basierte eGFR unterschätzt Nierenfunktionsstörungen bei Krebspatienten
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
BGH bestätigt Rechtsweggarantie: Usmanow darf EU-Rat wegen Verleumdung verklagen
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Staatsbesuch Selenskyjs in Berlin: Massive Verkehrseinschränkungen und Sperrungen
-
Sturm der Liebe-Vorschau: Larissas Plan, Massimos Vater und Abschied vom Fürstenhof
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Spülschwamm als Keimherd: Warum die Bürste hygienischer ist
-
Politik reagiert mit Repressionsforderungen auf Proteste der Generation Z
-
USA kündigen neue Ukraine-Gespräche mit Kiew und Moskau in Abu Dhabi an
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
-
Trump rückt vor den US-Zwischenwahlen die Sanierung des Reflecting Pool in den Mittelpunkt
-
Die Apokalypse als Botschaft der Hoffnung
-
IXOPAY stellt IXO One vor: eine modulare Zahlungsplattform für das Zeitalter des dynamischen Handels
Umfrage: Handys haben Uhren als meist genutzter Zeitmesser abgelöst
Das Handy hat die klassische Armbanduhr einer Umfrage zufolge als meist genutztes Gerät zum Ablesen der Uhrzeit abgelöst. "38 Prozent der Befragten schauen aufs Smartphone-Display, wenn sie wissen wollen, wie spät es ist", erklärte das Vergleichsportal Verivox am Dienstag. Auf Platz zwei der beliebtesten Zeitmesser liegen demnach mit jeweils 26 Prozent Smartwatches und die klassische Armbanduhr. Neun Prozent der Befragten gaben an, vorwiegend andere Uhren zu Hause oder am Arbeitsplatz zu nutzen.
Bei den 70- bis 79-Jährigen liegt die Armbanduhr weiterhin vorne - allerdings nannte selbst hier jeder Fünfte das Mobiltelefon als bevorzugten Zeitmesser. In allen anderen Altersgruppen ist das Smartphone klar am beliebtesten.
Beim Besitz von sowohl Mobiltelefonen als auch Armbanduhren spielt das Alter hingegen keine Rolle: Mobiltelefone gibt es der Umfrage zufolge in fast allen Haushalten und der Anteil der Armbanduhrträger ist in den verschiedenen Altersklassen ähnlich hoch. Smartwatches hingegen werden deutlich häufiger von jungen Menschen getragen.
Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Je niedriger das Einkommen und der Bildungsstand, desto wichtiger ist das Smartphone. "Ein Mobiltelefon ist im heutigen Alltag nicht mehr verzichtbar, anders als eine Uhr am Handgelenk", erklärte Jens-Uwe Theumer von Verivox. Armbanduhren und Smartwatches hingegen seien hingegen "nicht nur Zeitmesser, sondern auch Statussymbol oder Lifestyle-Objekt".
Die Umfrage wurde online im Auftrag von Verivox erstellt. Befragt wurden den Angaben zufolge im Juli 1184 Menschen.
T.Sanchez--AT