-
Geplante Verschärfung des Sexualstrafrechts zielt auf heimliche Aufnahmen
-
Pflegeversicherung steht trotz angekündigter Reform weiter unter Finanzdruck
-
Digitales Zeitungsabo für Unternehmen: Vorteile und Buchung von Abendblatt PLUS
-
Trump-Wähler in New York ziehen vor den Midterms eine neue Bilanz
-
ADHS erhöht Risiko für leichte kognitive Störungen im Alter
-
Rauch aus Indonesien belastet erneut Luft und Klima in Südostasien
-
Deutsche U23-Boxmeisterschaft startet in Frankfurt
-
Debatte nach Ausschreitungen richtet sich erneut gegen ein „migrantisches Milieu“
-
Stress bei jungen Menschen: Soziale Isolation als häufige Reaktion
-
Microsoft Purview und Securiti AI: Automatisierter Schutz sensibler Daten
-
Ermittler untersuchen steilen Absturz eines Learjet 60 in Florida
-
Verlosung: Tickets für Mendelssohn-Konzert, 80er-Party und Bonaparte gewinnen
-
Sean Combs soll früher als bislang erwartet aus der Haft entlassen werden
-
Jochen Seitz fordert Auflösung der Regionalliga Bayern
-
Unfall in Schwenningen endet mit einem Audi auf einem zweiten Wagen
-
Neue Ausstellung im Naturkundemuseum Leipzig: Archäologischer Krimi um Brandspuren
-
Funkaufnahmen dokumentieren die letzten Minuten des abgestürzten Learjets
-
Erdnüsse senken Cholesterin leicht und fördern keine Gewichtszunahme
-
Ukraine, Russland und USA planen zweitägige Gespräche in Abu Dhabi
-
Webcast zur Virtualisierung: VMware, Proxmox und Cloud-native Strategien
-
Hertha BSC bereitet sich auf Wolfsburg vor: Fabian Reese kehrt zurück
-
Mutter entdeckt Nähnadel in verpacktem Halloween-Bonbon
-
CDU-Kreisvorsitzende Schrade kritisiert Parteiführung in Ronzheimer-Podcast
-
STUTS dokumentiert seit 50 Jahren soziale Realität in Berlin
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreatinin-basierte eGFR unterschätzt Nierenfunktionsstörungen bei Krebspatienten
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
BGH bestätigt Rechtsweggarantie: Usmanow darf EU-Rat wegen Verleumdung verklagen
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Staatsbesuch Selenskyjs in Berlin: Massive Verkehrseinschränkungen und Sperrungen
-
Sturm der Liebe-Vorschau: Larissas Plan, Massimos Vater und Abschied vom Fürstenhof
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Spülschwamm als Keimherd: Warum die Bürste hygienischer ist
-
Politik reagiert mit Repressionsforderungen auf Proteste der Generation Z
-
USA kündigen neue Ukraine-Gespräche mit Kiew und Moskau in Abu Dhabi an
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
-
Trump rückt vor den US-Zwischenwahlen die Sanierung des Reflecting Pool in den Mittelpunkt
-
OMP erweitert UnisonIQ um Agent Library und Agent Studio: KI-Agenten, die umsetzbare Supply-Chain-Pläne erstellen
-
Die Apokalypse als Botschaft der Hoffnung
-
IXOPAY stellt IXO One vor: eine modulare Zahlungsplattform für das Zeitalter des dynamischen Handels
Technologieriese ASML verbucht kräftiges Gewinnplus - und streicht Stellen
Der niederländische Technologiekonzern ASML - zentraler Lieferant für die globale Chipindustrie - hat seinen Gewinn angesichts des Booms bei Künstlicher Intelligenz (KI) kräftig gesteigert. Wie ASML am Mittwoch mitteilte, verbuchte das Unternehmen für das vergangene Jahr einen Gewinn von 9,6 Milliarden Euro, nach 7,6 Milliarden Euro im Vorjahr. Zugleich kündigte der Konzern an, rund 1700 Stellen streichen zu wollen.
ASML ist auf fortschrittliche Lithografietechnik spezialisiert, die eine wichtige Rolle bei der weltweiten Produktion von Mikrochips spielt. Diese Halbleiter wiederum werden derzeit stark nachgefragt, auch weil der Bedarf an Rechenkapazitäten für KI steigt.
Für das aktuelle Jahr geht der niederländische Konzern deshalb von einem anhaltenden Aufwärtstrend aus: "Wir erwarten, dass 2026 ein weiteres Wachstumsjahr für ASML wird“, erklärte Unternehmenschef Christophe Fouquet. Nach einem Rekordumsatz von 32,7 Milliarden Euro 2025 werden für 2026 zwischen 34 und 39 Milliarden Euro erwartet, langfristig geht ASML davon aus, dass der schnell wachsende KI-Markt den Jahresumsatz bis 2030 auf 44 bis 60 Milliarden Euro steigern könnte.
Parallel zu diesem Wachstumskurs will ASML aber auch effizienter werden und setzt deshalb auf eine Umstrukturierung. Vornehmlich in den Niederlanden, aber auch in den USA, sollen rund 1700 Stellen wegfallen, wie das Unternehmen ankündigte. Betroffen sind demnach vorwiegend Führungspositionen. Weltweit beschäftigt ASML derzeit rund 44.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Aktienkurs von ASML legte am Mittwoch in Amsterdam um rund sieben Prozent zu.
W.Morales--AT