-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
-
GDF legt 420 Projekte für 2027 vor – 4,3 Milliarden Reais gesucht
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste übersteigen 145 Millionen Dollar
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Coronation Street: Debbie Webster übergibt Hotel an Ronnie – Dementia-Storyline erreicht kritischen Punkt
-
Südkoreas Kliniken führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Zentren an
-
Spanien nominiert Hernández de Cos für EZB und Díaz für IAO
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Die TAG Software Group von Valsoft steigt mit der Übernahme von Chalco in den Markt für Content Operations ein
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
Krösche mahnt nach Fehlstart zur Geduld: "Ruhe behalten"
Markus Krösche mahnte zwar eindringlich zur Geduld, doch bei der launischen Diva vom Main rumort es schon nach dem zweiten Spieltag der Fußball-Bundesliga. "Ich möchte ein bisschen die Ruhe behalten", sagte der selbst in die Kritik geratene Sportvorstand von Eintracht Frankfurt nach dem bitteren 1:4 (1:0) gegen den FC Augsburg: "Ich verstehe die Aufregung und die Nervosität. Aber lasst mal ein bisschen Zeit dran, dass Adi mit der Mannschaft arbeiten kann. Dann wird das auch besser werden."
Man müsse zu diesem Zeitpunkt der Saison noch "nicht alles in Frage stellen", führte Krösche aus. Nach einem starken ersten Durchgang samt hochverdienter Führung erinnerte die zweite Halbzeit aber schwer an die enttäuschende Vorsaison. Die SGE fiel regelrecht auseinander, vor allem die jungen Außenverteidiger Elias Baum und Keita Kosugi wirkten auf diesem Niveau überfordert. Dazu patzte auch noch eine eigentliche Stütze wie Keeper Noah Atubolu, von der Bank kamen keine positiven Impulse.
"Erste Halbzeit war der Fußball, den ich mir vorstelle. Aber ein Spiel dauert 90 und nicht nur 45 Minuten", haderte Trainer Adi Hütter: "Die zweite Halbzeit war sehr weit weg von dem, was ich sehen möchte. Das war sehr enttäuschend." Natürlich sei der Start in Durchgang zwei mit dem Doppelschlag von Arijon Ibrahimovic (46.) und Robin Fellhauer (47.) "bitter" gewesen. "Trotzdem erwarte ich eine Reaktion." Dass diese ausgeblieben sei, sei nach schwierigen Monaten auch "Kopfsache".
Generell dürfe sein Team nicht sieben Tore in zwei Spielen kriegen und zweimal eine Führung aus der Hand geben. Deshalb könne er die Negativität im Umfeld und auch die Bedenken verstehen. "Ich hatte mir mein Debüt anders vorgestellt. Nichtsdestotrotz werde ich den Kopf nicht in den Sand stecken", betonte Hütter: "Wir sind in einem Prozess, der derzeit sehr unangenehm ist. Aber nichtsdestotrotz bleibe ich positiv."
G.P.Martin--AT