-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
-
GDF legt 420 Projekte für 2027 vor – 4,3 Milliarden Reais gesucht
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste übersteigen 145 Millionen Dollar
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Coronation Street: Debbie Webster übergibt Hotel an Ronnie – Dementia-Storyline erreicht kritischen Punkt
-
Südkoreas Kliniken führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Zentren an
-
Spanien nominiert Hernández de Cos für EZB und Díaz für IAO
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Die TAG Software Group von Valsoft steigt mit der Übernahme von Chalco in den Markt für Content Operations ein
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
"Freue mich wirklich": Kovac nach BVB-Weiterkommen zufrieden
Erst posierte Niko Kovac noch für das gemeinsame Foto mit dem Gegner, dann verließ Borussia Dortmunds Trainer mit einem breiten Grinsen den Hamburger Volkspark. "Ich freue mich wirklich. Das ist ein gelungener Tag, wir sind weiter. Das Drumherum war schön", sagte Kovac nach dem lockeren 5:0 (4:0)-Erfolg in der stimmungsvollen Erstrundenpartie des DFB-Pokals beim Oberligisten HEBC aus Hamburg.
Gegen den Fünftligisten ließ der BVB überhaupt nichts anbrennen. Ein Eigentor von Janek Wrede (33.) leitete den Torreigen vor 45.917 Zuschauern im Volksparkstadion ein. Danach trafen Daniel Svensson (36.), Samuele Inácio per Doppelpack (41. und 45.+2) sowie Fabio Silva (59.) für den Vizemeister.
"Es geht auch darum, den Jungs die Minuten zu geben. Das ist Pokal vor 45.000 Zuschauern, das ist für die jungen Spieler schon was Besonderes", sagte Kovac, der sein Team auf sieben Positionen gegenüber dem Ligastart gegen den Hamburger SV (2:0) verändert hatte. Nun freut er sich auf Neuzugang Ethan Nwaneri, der als Last-Minute-Leihgabe vom FC Arsenal nach Dortmund wechselt. Der 19-Jährige soll mithelfen, die schwere Verletzung von Giannis Konstantelias (Kreuzbandriss) aufzufangen.
"Er ist ein Spieler, der mit dem linken Fuß vieles kann", so Kovac. Nwaneri sei "sehr schnell" und "sehr trickreich. Ich bin mir sicher, dass wir mit ihm noch mal eine richtig gute Verstärkung dazu geholt haben."
Für die Dortmunder gehen die Blicke nun auf das nächste Bundesligaspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) bei der TSG Hoffenheim - und auf die Auslosung der 2. Pokalrunde am Samstagabend in der ARD-Sportschau. Einen Wunschgegner? Den hat der BVB nicht. "Wenn es ein Heimspiel ist, wäre das schon ein Vorteil, aber ein Wunschlos habe ich nicht", sagte Keeper Alexander Meyer, der in Hamburg anstelle von Stammkraft Gregor Kobel das BVB-Tor hütete.
O.Ortiz--AT