-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
-
GDF legt 420 Projekte für 2027 vor – 4,3 Milliarden Reais gesucht
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste übersteigen 145 Millionen Dollar
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Coronation Street: Debbie Webster übergibt Hotel an Ronnie – Dementia-Storyline erreicht kritischen Punkt
-
Südkoreas Kliniken führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Zentren an
-
Spanien nominiert Hernández de Cos für EZB und Díaz für IAO
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Die TAG Software Group von Valsoft steigt mit der Übernahme von Chalco in den Markt für Content Operations ein
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
Kaiserslautern mit Befreiungsschlag - St. Pauli in der Krise
Drittes Spiel, endlich der erste Sieg: Der 1. FC Kaiserslautern hat in der 2. Liga einen wichtigen Befreiungsschlag gelandet. Die Roten Teufel gewannen das Traditionsduell beim FC St. Pauli knapp mit 2:1 (1:0) und stürzten die Kiezkicker damit endgültig in die Krise. Für den FCK trafen Erencan Yardimci (29.) und unmittelbar nach der Pause Thierry Tazemeta (46.), für die Hausherren war Abdoulie Ceesay 79 Sekunden nach seiner Einwechslung erfolgreich (56.).
Nach zuvor zwei Unentschieden holte Kaiserslautern den ersten Dreier der Saison, die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht liegt in der Tabelle damit auf Rang sechs. Für St. Pauli ging der Saisonstart hingegen völlig schief, das Team vom neuen Trainer Marcel Rapp ist in der Liga weiter ohne Sieg und war zudem in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Drittligisten Rot-Weiss Essen ausgeschieden.
Die Partie begann zunächst schleppend, doch mit der Zeit nahm vor allem Kaiserslautern Fahrt auf. Die Pfälzer gingen auch verdient in Führung, ehe St. Pauli plötzlich aufwachte. In der Schlussphase drängten die Hamburger noch einmal auf den Ausgleich, doch die Gäste verteidigten leidenschaftlich und brachten ihren Vorsprung am Ende über die Zeit.
A.Williams--AT