-
Schreck vor der WM: Messi ausgewechselt
-
Rubio: Einigung mit Iran noch am Montag möglich - Verweis auf Israels Selbstverteidigungsrecht
-
Stellenabbau in Industrie hält an - Leichtes Umsatzplus im ersten Quartal
-
NBA: San Antonio gleicht aus - Wembanyama überragend
-
"Kommt auf mich zu": Guardiola und Salah sagen Goodbye
-
Zverev zufrieden: Wetter stimmt, Glücksbringer Mischka dabei
-
Abschluss des von Gewalt überschatteten Präsidentschaftswahlkampfs in Kolumbien
-
Dobrindt sieht Pläne für Social-Media-Verbot für Kinder skeptisch
-
Sipri-Bericht: Personal in Friedenseinsätzen auf niedrigstem Stand seit 25 Jahren
-
Nach Protesten: Erdogan macht Dekret zur Schließung von Istanbuler Privat-Uni rückgängig
-
Harte Duelle in Kanada: Antonelli siegt, Russell scheidet aus
-
Deutsche in starker Strömung an Frankreichs Atlantikküste ums Leben gekommen
-
Indy 500: Schumacher wird 18. - Tausendstelentscheidung um Sieg
-
Organisatoren: 770.000 Besucher beim Karneval der Kulturen in Berlin
-
Antonio Conte verlässt SSC Neapel - und wird Nationaltrainer?
-
Rubio: Atomabkommen mit Iran "nicht innerhalb von 72 Stunden" möglich
-
Hunderte türkische Studenten demonstrieren gegen Schließung von liberaler Uni
-
Trump schließt "übereilte" Vereinbarung mit Iran aus
-
Spurs gerettet, Sunderland im Europapokal - Salah verabschiedet
-
Türkische Polizei stürmt Sitz von Oppositionspartei CHP
-
Sieg beim TSCHIO in Aachen: Vogel hat den Grand Slam im Blick
-
Zverev meistert Auftakthürde souverän
-
Massenprotest gegen Regierung in Serbien: Zehntausende demonstrieren in Belgrad
-
ARD-Studio und Deutsche-Welle-Büro in Kiew nach russischem Angriff beschädigt
-
Mann in Berlin bedroht spielende Kinder offenbar mit Waffe - SEK-Einsatz
-
Mehr als eine Million Gläubige zur Pilgerfahrt Hadsch nach Mekka gereist
-
Bunter Umzug zum Karneval der Kulturen in Berlin - 1500 Polizeikräfte im Einsatz
-
Vorne kurz, hinten lang: Europäischer Vokuhila-Wettbewerb kürt beste Frisur
-
Dobrindt will Kampf gegen Linksextremismus verstärken - Kritik von der Linken
-
Windrad an der A7 in Brand geraten - Polizei ruft zur Vorsicht auf
-
Russland greift Ukraine mit Oreschnik-Raketen an - Merz: "Rücksichtslose Eskalation"
-
Angriff mit Oreschnik-Raketen: Merz verurteilt "Eskalation" durch Moskau
-
ARD-Studio in Kiew nach russischem Angriff teils zerstört - Keine Verletzten
-
Ex-Außenminister Fischer warnt CDU eindringlich vor Zusammenarbeit mit AfD
-
Rubio hält Ankündigung zu Iran-Vereinbarung noch am Sonntag für möglich
-
Heftige Kritik von Studierenden an Spahns Absage an Bafög-Erhöhung
-
Deutsche Filmemacherin Grisebach mit Preis der Jury in Cannes geehrt
-
Söder fordert stärkere Einbindung der Länder bei Entscheidungen der Regierung
-
Sonntagstrend: FDP legt nach Entscheidung für Kandidat Kubicki leicht zu
-
Mindestens 24 Tote bei Anschlag auf Zug mit Soldaten in Pakistan
-
NHL: Hurricanes gleichen gegen Canadiens aus
-
Boxen: Usyk verteidigt WM-Titel - jetzt wartet Kabayel
-
NBA: Schröder im Halbfinale vor dem Aus
-
Drohnen und Raketen: Russland überzieht Kiew mit nächtlichen Angriffen
-
"Der beste Transfer": Bayern feiern Kane
-
DEB-Team gibt noch nicht auf: "Kann ein Wunder geben"
-
SID-Aufwärmrunde: Vier Kernpunkte für das Rennen in Montréal
-
"Unverschämtheit": Hoeneß erbost über Pyro im Pokalfinale
-
Stuttgarts Pokal-Blues: "Frust-Döner" für Undav und Co.
-
Bierdusche fällt aus: Kompany bleibt trocken
"Kommt auf mich zu": Guardiola und Salah sagen Goodbye
Das Ergebnis war nicht mal zweitrangig - wann gibt es das schon bei Pep Guardiola? Doch für den perfektionistischen Star-Trainer, der in seiner titelreichen Karriere noch nie entlassen wurde, stand am Sonntag tatsächlich der Abschied von Manchester City nach zehn Jahren im Fokus. Und damit verbunden waren große Emotionen, ungeachtet des 1:2 gegen den frischgebackenen Europa-League-Sieger Aston Villa am letzten Premier-League-Spieltag.
Guardiola betrat den Rasen unter frenetischem Jubel, begleitet von einem riesigen Banner, das sein Konterfei zeigte sowie die Botschaft trug: "Game Changer. History Maker. City Forever." Hinter einem der Tore wurden katalanische Flaggen entrollt, während am anderen Ende des Stadions die neu benannte und erweiterte Tribüne "Pep Guardiola Stand" in Betrieb genommen wurde.
Der 55-Jährige, vor der Station bei den Skyblues schon Titelhamster mit dem FC Barcelona und Bayern München, hatte am Freitag bekannt gegeben, dass er den Verein verlassen wird – nach zehn Spielzeiten, in denen er 20 Trophäen gewann und City zur dominierenden Kraft im englischen Fußball formte. Die Krönung war der erste Champions-League-Titel für die Citiziens im Jahr 2023.
"Wenn ihr mich in den kommenden Jahren auf der Straße seht, sei es in den Vereinigten Staaten, in Europa oder sonstwo, und ihr ein Fan von ManCity seid: Kommt auf mich zu und umarmt mich. Ich werde es brauchen", sagte Guardiola in seiner Ansprache an die Fans nach dem Spiel.
City hatte das Rennen um die Meisterschaft gegen den FC Arsenal vorzeitig verloren und die Gunners mit dem 1:1 beim AFC Bournemouth am vergangenen Dienstag bereits zum Meister gemacht. So war am Sonntag Raum für Abschiedsgefühle, auch die verdienten Profis Bernardo Silva und John Stones sagten Goodbye.
Fast zeitgleich im nur rund 75 Kilometer entfernten Liverpool wurde eine weitere Ikone emotional verabschiedet: Mohamed Salah bestritt sein letztes Spiel für den LFC, mit dem er unter Teammanager Jürgen Klopp eine Ära mit allen großen Titeln geprägt hatte. "Wir haben den Verein dorthin zurückgebracht, wo er hingehört", sagte der sichtlich bewegte Ägypter nach dem 1:1 gegen Brentford zum Saisonabschluss - der immerhin Platz fünf und die Champions-League-Qualifikation brachte.
Salah erzielte seit seinem Wechsel an die Anfield Road in neun Jahren 257 Tore für Liverpool, der Stürmer belegt damit in der ewigen Torschützenliste des Vereins den dritten Platz hinter Ian Rush (346) und Roger Hunt (285). "Ich glaube, ich habe heute mehr geweint als in meinem ganzen bisherigen Leben", sagte der 33-Jährige bei Sky Sports. Mit ihm verließ auch der Schotte Andy Robertson nach neun Jahren die Reds.
Salahs Abschied wurde bereits im März bekanntgegeben, nachdem er Reportern im Dezember gesagt hatte, dass sein Verhältnis zu Liverpools Trainer Arne Slot zerrüttet sei. Wie es für Salah nach der WM in wenigen Wochen weitergeht, ist noch offen.
M.White--AT