-
Trump fordert muslimische Länder zu Abkommen mit Israel auf
-
Mann verirrt sich auf Suche nach verlorenem Schuh in Münchner Bisongehege
-
Per Leiter in Wohnung geklettert - Frau in Bayern schickt Feuerwehrmann wieder weg
-
Lys setzt Zeichen - Maria schon raus
-
Papst Leo XIV. warnt in Enzyklika vor "neuen Formen der Sklaverei" durch KI
-
US-Präsident Trump schließt "übereilte" Vereinbarung mit Iran aus
-
Türkische Polizei stürmt Sitz von Oppositionsparei CHP
-
Kubicki fordert drastischen Subventionsabbau und Kürzungen bei Grundsicherung
-
Papst Leo XIV. ruft in Enzyklika zur "Entwaffnung" von Künstlicher Intelligenz auf
-
Mann in Düsseldorf erstochen - zwei Tatverdächtige festgenommen
-
Libanesischer Präsident: Rückzug Israels ist "nicht verhandelbar"
-
ADAC warnt vor Stau Richtung Urlaubsgebiete am letzten Maiwochenende
-
Stuttgart holt Prömel aus Hoffenheim
-
Liegen gebliebener Regionalzug mit 300 Passagieren in Bayern evakuiert
-
Muslimische Pilgerfahrt Hadsch hat in Mekka begonnen
-
Wirtschaftsweiser Truger stellt Beamtenstatus von Lehrern infrage
-
Michelle Hunziker über Gottschalk: "Ich habe Thomas lieb"
-
Sturz von Balkon in viertem Stock: 29-Jährige stirbt in Mecklenburg-Vorpommern
-
Enhanced Games: Gkolomeev stellt inoffiziellen Weltrekord auf
-
NHL: Golden Knights vor Finaleinzug
-
Schreck vor der WM: Messi ausgewechselt
-
Rubio: Einigung mit Iran noch am Montag möglich - Verweis auf Israels Selbstverteidigungsrecht
-
Stellenabbau in Industrie hält an - Leichtes Umsatzplus im ersten Quartal
-
NBA: San Antonio gleicht aus - Wembanyama überragend
-
"Kommt auf mich zu": Guardiola und Salah sagen Goodbye
-
Zverev zufrieden: Wetter stimmt, Glücksbringer Mischka dabei
-
Abschluss des von Gewalt überschatteten Präsidentschaftswahlkampfs in Kolumbien
-
Dobrindt sieht Pläne für Social-Media-Verbot für Kinder skeptisch
-
Sipri-Bericht: Personal in Friedenseinsätzen auf niedrigstem Stand seit 25 Jahren
-
Nach Protesten: Erdogan macht Dekret zur Schließung von Istanbuler Privat-Uni rückgängig
-
Harte Duelle in Kanada: Antonelli siegt, Russell scheidet aus
-
Deutsche in starker Strömung an Frankreichs Atlantikküste ums Leben gekommen
-
Indy 500: Schumacher wird 18. - Tausendstelentscheidung um Sieg
-
Organisatoren: 770.000 Besucher beim Karneval der Kulturen in Berlin
-
Antonio Conte verlässt SSC Neapel - und wird Nationaltrainer?
-
Rubio: Atomabkommen mit Iran "nicht innerhalb von 72 Stunden" möglich
-
Hunderte türkische Studenten demonstrieren gegen Schließung von liberaler Uni
-
Trump schließt "übereilte" Vereinbarung mit Iran aus
-
Spurs gerettet, Sunderland im Europapokal - Salah verabschiedet
-
Türkische Polizei stürmt Sitz von Oppositionspartei CHP
-
Sieg beim TSCHIO in Aachen: Vogel hat den Grand Slam im Blick
-
Zverev meistert Auftakthürde souverän
-
Massenprotest gegen Regierung in Serbien: Zehntausende demonstrieren in Belgrad
-
ARD-Studio und Deutsche-Welle-Büro in Kiew nach russischem Angriff beschädigt
-
Mann in Berlin bedroht spielende Kinder offenbar mit Waffe - SEK-Einsatz
-
Mehr als eine Million Gläubige zur Pilgerfahrt Hadsch nach Mekka gereist
-
Bunter Umzug zum Karneval der Kulturen in Berlin - 1500 Polizeikräfte im Einsatz
-
Vorne kurz, hinten lang: Europäischer Vokuhila-Wettbewerb kürt beste Frisur
-
Dobrindt will Kampf gegen Linksextremismus verstärken - Kritik von der Linken
-
Windrad an der A7 in Brand geraten - Polizei ruft zur Vorsicht auf
Zum elften Mal: Handballer verlieren erneut gegen Dänemark
Der Dänemark-Fluch hält für Deutschlands Handballer an. Das Team von Bundestrainer Alfred Gislason verlor den zweiten Teil des Länderspiel-Doppelpacks gegen den nicht bestbesetzten Olympiasieger, Welt- und Europameister 29:31 (16:17) und wartet nun schon seit zehn Jahren und elf Spielen gegen die Dänen auf einen Erfolg. Acht Monate vor dem Start der Heim-WM ist die Übermannschaft für Deutschland nicht zu bezwingen - trotz der Abwesenheit von Welthandballer Mathias Gidsel und Abwehrchef Magnus Saugstrup.
Die beiden Stars fehlten den Dänen planmäßig, Torhüter Emil Nielsen nahm auf der Bank Platz. Schon am Freitag hatte es in Kopenhagen eine Niederlage gegeben (28:36). Deutschland hielt lange mit dem Favoriten mit. Torhüter Andreas Wolff überzeugte mit neun Paraden in der ersten Hälfte, Spielmacher Juri Knorr mit acht Treffern als bester Werfer. Doch Dänemark behielt in eng umkämpften Schlussminuten die Nerven.
Nach dem Saisonendspurt in den Klubs geht es für die Handballer in die Sommerpause. Am 10. Juni werden die WM-Gruppen in München ausgelost, die nächsten Länderspiele finden im Herbst statt. Am 5. November (20.30 Uhr) trifft Deutschland im Rahmen der EM-Qualifikation in der Berliner Uber Arena auf Belgien, am Wochenende danach geht es in die Slowakei.
Am WM-Finalort Köln stand der zweite Test binnen drei Tagen im Zeichen des im Januar beginnenden Heim-Turniers. Bei der 30. Männer-Weltmeisterschaft startet die deutsche Mannschaft in München und wird ab der Hauptrunde in Köln zu sehen sein.
Nach der Niederlage von Kopenhagen wollte die DHB-Auswahl insbesondere die von Gislason monierten "dummen Fehler" abstellen und offensiv effizienter auftreten. Es gelang zunächst. Angepeitscht von 19.750 Fans in der ausverkauften Lanxess Arena zeigte Deutschland eine ansprechende erste Hälfte. Nach einem Ballgewinn und dem Treffer ins leere Tor durch Miro Schluroff zum 8:7 (10.) spielte Deutschland von vorn. Torhüter Wolff gab mit mehreren Paraden, darunter ein Siebenmeter, Sicherheit.
Doch zwei schnelle Ballverluste (24./25.) sorgten für Raunen und den Führungswechsel. Dänemark ging mit einer knappen Führung in die Pause. "Grundsätzlich spielen wir eine sehr gute erste Halbzeit, berauben uns dann innerhalb von wenigen Minuten mit technischen Fehlern in einer besseren Halbzeit-Situation", analysierte Teammanager Benjamin Chatton zur Pause.
Nach dem Seitenwechsel zogen die Gäste schnell auf vier Tore davon (38.), doch Justus Fischer glich zum 25:25 aus (45.). Im Tor überzeugte nun David Späth. Einen Siebenmeter gegen Emil Jakobsen parierte er (47.), einen weiteren warf der Däne an die Latte (48.). Es entwickelte sich eine spannende Schlussphase.
Ch.P.Lewis--AT