-
Lebenslange Haft nach Raubmord mit mindestens 30 Messerstichen in Schleswig
-
Nvidia und Google setzen auf weiteren KI-Boom in Indien
-
UEFA leitet Ermittlungen im Rassismus-Eklat ein
-
Parteisitz der französischen Linkspopulisten nach Bombendrohung geräumt
-
Elektronische Patientenakte findet wenig Anklang - Warken kündigt Besserungen an
-
13-Jähriger in Nordrhein-Westfalen mit gestohlenem Winterdiensttraktor unterwegs
-
Schmieröl als Diesel verkauft: Großrazzia gegen mutmaßliche Steuerbetrüger
-
Luxusautos nach Russland verkauft: Frau in Berlin zu langer Haftstrafe verurteilt
-
Streit um FCAS-Kampfjet: Macron bekräftigt Festhalten am Projekt
-
Fünftes Gold in Italien: Kläbo erreicht legendäre Heiden-Marke
-
SPD-Fraktion fordert Rücknahme des Zulassungsstops für Integrationskurse
-
EU kündigt Investitionsplattform für Grenzregionen im Osten an
-
Bahn meldet Cyberangriff - Auswirkungen auf Auskunfts- und Buchungssystem
-
Nach Verlust von 215.000 Euro: Betrüger bringen Bielefelder erneut um Geld
-
Gimmler/Rydzek stürmen im Teamsprint zu Bronze
-
"Kein Pardon" bei Hoeneß: "Werden uns nicht verschulden"
-
Tod eines Ultrarechten: Französische Regierung fordert Ausschluss eines linken Abgeordneten
-
Privatspenden um neun Prozent gesunken - Deutsche geben knapp 4,65 Milliarden Euro
-
Erneut Spekulationen über vorzeitigen Abgang von EZB-Chefin Lagarde
-
CSU-Chef Söder schließt Aufweichung von Schuldenbremse aus
-
Hauseigentümer und Öl- und Gasverbände für Erneuerbaren-Quote im Brennstoffhandel
-
Umfrage: Elektronische Patientenakte findet wenig Anklang - Forderungen an Politik
-
Barmer warnt: Zu wenige Menschen lassen sich gegen Grippe impfen
-
"Kritische Debatte": Wadephul räumt Differenzen mit Frankreich ein
-
Dürr im Slalom auf Medaillenkurs
-
Iran und Russland wollen gemeinsame Militärübung im Golf von Oman abhalten
-
Luftverkehrswirtschaft: Europas Luftfahrt boomt - aber Deutschland fällt zurück
-
Tödliche Abgase von Notstromaggregat: 73-Jähriger stirbt in Mecklenburg-Vorpommern
-
"Empörend": Ukraine verurteilt Russen-Teilnahme an Paralympics
-
Prozess gegen rechtsextremistische Gruppe Combat 18 in Dortmund vorläufig eingestellt
-
AfD-Vizechef fordert anderen Umgang der Partei mit Verwandtenaffäre
-
Serie von Autoteilediebstählen in Niedersachsen: Drahtzieher in Litauen festgenommen
-
Japans Regierungschefin Takaichi nach Wahlsieg im Amt bestätigt
-
Erstes Plus seit 2021: Baugenehmigungen kräftig gestiegen
-
US-Sondergesandter Witkoff: "Bedeutende Fortschritte" bei Ukraine-Gesprächen
-
Studie: Hitze durch Klimawandel bedroht Kaffeeernten - und treibt die Preise
-
Rassismus-Eklat in Lissabon: "Vini, du bist nicht allein"
-
Olympiasieger Lochner dankt Schwiegermutter Heidi: "Gute Fee"
-
Kovac: 2:0 gegen Bergamo ist keine Garantie fürs Weiterkommen
-
Seider: "Halbfinale ist zum Greifen"
-
Olympia: DSV droht historische Negativbilanz
-
Mögliche Konkurrenten bei Wahl 2028: Vance sieht keinen Konflikt mit Rubio
-
Spahn will Sozialversicherungen an Einnahmen und Lebensarbeitszeit koppeln
-
Gabun sperrt Onlinedienste inmitten von Protesten "bis auf Weiteres"
-
Parteien laden vor Landtagswahlen zu politischem Aschermittwoch
-
Bundeskanzler Merz lehnt SPD-Vorschläge für Steuererhöhungen ab
-
Merz stellt Zusammenarbeit mit Frankreich bei Luftkampfsystem FCAS in Frage
-
Polarforscher wegen Ausbreitung der Vogelgrippe in der Antarktis alarmiert
-
Bundeskanzler Merz befürwortet Social-Media-Verbot für Minderjährige
-
Die Zahlen sprechen für sich: Neueste Ausgabe der News Advertising Study von Stagwell zeigt, dass Deutsche ihre Nachrichten lieben
"Kein Pardon" bei Hoeneß: "Werden uns nicht verschulden"
Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat allzu große Hoffnungen auf den nächsten Mega-Transfer beim deutschen Rekordmeister erst einmal gebremst. "Wir werden auch im Sommer auf dem Transfermarkt nicht die großen Töne spucken. Das Credo ist: Transfers dürfen nicht dazu führen, dass wir uns verschulden. Da gibt es für mich kein Pardon", sagte Hoeneß der Sport Bild.
"Ich sehe es so: Gerade der FC Bayern hat in diesem Jahr bewiesen, dass wir die Zeichen der Zeit erkannt haben. In dem Moment, in dem wir gemerkt haben, dass unser Festgeldkonto immer kleiner wird, haben wir die Bremse reingehauen. Unsere Transferbilanz ist sehr ausgeglichen", führte der 74-Jährige weiter aus.
Man sei vielmehr dabei, so Hoeneß, "den Kader zu verkleinern. Hätten wir alle Spieler verpflichtet, über die wir gesprochen haben, hätten wir heute kein Festgeldkonto mehr und für die Finanzierung Kredite aufnehmen müssen. Genau das war für uns der entscheidende Impuls, Nein zu sagen."
Die Sport Bild berichtete am Mittwoch, dass das legendäre Festgeldkonto der Münchner nicht mehr ganz so üppig gefüllt sei. Angeblich könnte sogar ein erstmaliges Minus im Geschäftsjahr drohen. 2024/2025 hatte der FC Bayern 978,3 Millionen Euro umgesetzt und dabei einen Jahresüberschuss nach Steuern von 27,1 Millionen Euro erzielt.
"Wir haben grundsätzlich immer Reserven", betonte Hoeneß: "Die Saison verläuft bisher sehr gut. Mit sieben Siegen in der Champions League haben wir bereits mehr als 14 Millionen verdient, mit denen wir gar nicht kalkuliert hatten. Aber ob das Festgeldkonto eine Renaissance erlebt, wissen wir erst mit Ablauf des Geschäftsjahres genau."
Die Bayern hatten in den vergangenen drei Jahren kräftig in den Kader investiert. Torjäger Harry Kane hatte 2023 95 Millionen Euro gekostet. Zudem verpflichteten die Münchner unter anderem Luis Díaz (2025/70 Mio.), Michael Olise (2024/53 Mio.), Joao Palinha (2024/51 Mio.) und Min-Jae Kim (2023/51 Mio.).
P.Smith--AT