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Leipzig stolpert auf St. Pauli
Gestolpert beim Kellerkind: RB Leipzig hat im Kampf um die Rückkehr in die Champions League einen überraschenden Rückschlag eingesteckt. Die Mannschaft von Trainer Ole Werner kam am Dienstagabend im Nachholspiel beim Abstiegskandidaten FC St. Pauli nicht über ein enttäuschendes 1:1 (0:0) hinaus.
Dabei war Leipzig durch Shootingstar Yan Diomande (66.) zunächst in Führung gegangen und hatte weitere gute Möglichkeiten, doch Martijn Kaars (90.+3) glich für die Kiezkicker am Millerntor in einer packenden Schlussphase noch aus. Er verwandelte einen von David Raum verschuldeten Foulelfmeter.
Leipzig hat damit insgesamt einen holprigen Start ins neue Jahr hingelegt, aus vier Spielen gelangen nur zwei Siege, gerade beim Kellerkind vom Hamburger Kiez haben sich Werner und Co. sicher mehr ausgerechnet. Doch es bleibt dabei: RB kann am Millerntor einfach nicht gewinnen. In der Tabelle ist der Klub auf Platz fünf. St. Pauli steckt als Vorletzter weiter tief im Tabellenkeller fest, kann sich aber nach dem 0:0 zuletzt im Stadtderby immerhin über den zweiten Punktgewinn hintereinander freuen.
"Unser Saisonziel ist klar: Die Qualifikation für das internationale Geschäft. Ich denke, da sind wir sehr, sehr gut im Rennen", hatte Werner vor der Partie, die eigentlich am 10. Januar hätte stattfinden sollen, gesagt. Weil vor zweieinhalb Wochen ein Schneesturm Hamburg lahmlegte, musste die Partie verschoben werden.
Ganz ohne Wetterchaos machte Leipzig mit Diomande gleich Druck, Xaver Schlager traf in der Anfangsphase aber nur den Pfosten (8.). Doch auch St. Pauli versteckte sich gegen den großen Favoriten keineswegs, suchte über den schnellen Ricky-Jade Jones immer wieder mutig den Weg nach vorne.
So entwickelte sich vor 29.147 Zuschauern eine sehr unterhaltsame Partie mit Torraumszenen auf beiden Seiten - allerdings fehlte St. Pauli als auch Leipzig beim Abschluss noch das nötige Glück. Wie etwa bei Jones (23.) oder Antonio Nusa (44.) sowie Romulo Cardoso für Leipzig (45.+2).
Die Gäste schienen angesichts der starken Vorstellung von St. Pauli teilweise durchaus beeindruckt zu sein, die Blessin-Elf stemmte sich mit viel Power und Leidenschaft gegen die spielerische Überlegenheit der Leipziger. So entstand Diomandes Treffer auch nicht aus dem Spiel heraus, sondern nach einer Ecke. Der 19-Jährige kam an der Strafraumgrenze an den Ball, zog wuchtig ab - und vom Rücken von St. Paulis Eric Smith rauschte der Ball unhaltbar ins Tor.
St. Pauli versuchte danach noch einmal alles, Leipzig verteidigte und setzte auf Nadelstiche zur Entlastung - so blieb es bis zum Schluss spannend, ehe Raum den St. Paulianern die Chance zum Ausgleich eröffnete.
Ch.Campbell--AT