-
Teheran Chefunterhändler Ghalibaf: Iran wird Straße von Hormus verwalten
-
DGB-Chefin Fahimi stellt sich gegen zentrale Empfehlungen der Rentenkommission
-
Zehnter Jahrestag des Brexit-Referendums in Großbritannien
-
Bundeskanzler Merz empfängt senegalesischen Präsidenten
-
Streit über Rundfunkbeitrag: Karlsruhe verhandelt Beschwerden von ARD und ZDF
-
Rentenkommission übergibt Reformvorschläge an Merz und Bas
-
Nächste Haaland-Gala: Norwegen erreicht die K.o.-Runde
-
Gewitter in Philadelphia: Zehntausende Fans müssen Stadionplätze verlassen
-
Jubilar Mbappé brilliert beim "Wasserball" in Philadelphia
-
Nach 132-minütiger Unterbrechung: Frankreich-Spiel fortgesetzt
-
Wahl von neuem Regierungschef in Rumänien gescheitert - Politische Krise verschärft
-
Neue Trump-Drohung gegen Nato-Verbündete
-
Unwetter: Fans bei Frankreich-Spiel müssen von den Rängen
-
Völler glaubt fest an Nagelsmann-Verbleib
-
Umfrage: AfD in Mecklenburg-Vorpommern weiter deutlich vorn - SPD legt leicht zu
-
Treffer 17 und 18: Messi alleiniger WM-Rekordtorschütze
-
Nach verschossenem Elfmeter: Messi schreibt WM-Geschichte
-
17. Treffer: Klose gratuliert Messi zum Rekordtor
-
Vielerorts Rekordtemperaturen über 40 Grad: Westeuropa ächzt unter Hitzewelle
-
17. Treffer: Messi alleiniger WM-Rekordtorschütze
-
Hitzewelle in Europa: Schulen geschlossen und Züge gestrichen
-
Offiziell: Leipzig holt Trainer Demichelis
-
Rumänien: Parlamentsabstimmung über designierten Regierungschef Vestea erwartet
-
US-Außenminister Rubio besucht ab Dienstag drei Golfstaaten
-
Langjähriger US-Zentralbankchef Alan Greenspan 100-jährig gestorben
-
Nach verweigerter Dopingprobe: Lange Sperre für Vondrousova
-
USA und Iran einigen sich auf Fahrplan für Friedensabkommen - Atomfrage weiter unklar
-
Bärte nicht lang genug: Taliban-Sittenpolizei nimmt afghanische Hilfskräfte fest
-
Kommunen warnen vor Defiziten von rund 30 Milliarden Euro jährlich
-
Pistorius: Wird auch verpflichtende Versetzungen zur Litauen-Brigade geben
-
Lob und Tadel für Empfehlungen der Rentenkommission - Vorlage am Dienstag
-
Isländische Walfänger töten nach zwei Jahren Pause wieder Wale
-
US-Amerikanerin Penso pfeift DFB-Team
-
DAK-Umfrage: Mehr als jeder Zweite über 50 Jahre denkt über frühere Rente nach
-
Grüne fordern Koalition zu Rücknahme von Plänen für Heizungsgesetz auf
-
Schlotterbeck: "Was zählt, ist die Mannschaft"
-
Europa ächzt unter der Hitze: Schulen geschlossen und Züge gestrichen
-
Britischer Premier Starmer tritt zurück - Burnham als Nachfolger in den Startlöchern
-
"Brauchen den Neustart": THW Kiel trennt sich von Filip Jicha
-
Langjähriger US-Zentralbankchef Alan Greenspan gestorben
-
Kiew: Fünf Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine und einen Schwarzmeerfrachter
-
Tracking-Plattformen: Schiffe durchqueren trotz Irans Drohungen weiter Straße von Hormus
-
Berlin und Paris einigen sich zu deutschem Einstieg bei Panzerbauer KNDS
-
Offiziell: WM-Aus für Schlotterbeck
-
Nach dem Wolf drängen fünf EU-Länder auf Lockerung des Schutzes für Braunbären
-
Taliban bauen diplomatische Präsenz in Deutschland aus - Hilfe bei Abschiebungen
-
Jeder fünfte junge Erwachsene in Deutschland fühlt sich sehr einsam
-
Berlin: E5-Treffen findet trotz Starmer-Rücktritts am Mittwoch statt
-
Medien: WM-Aus für Schlotterbeck
-
NADA leitet Verfahren gegen Geher Schwazer ein
Nächste WM-Party: DHB-Frauen bereit fürs Viertelfinale
Den Flow behalten, das Viertelfinale kann kommen: Deutschlands Handballerinnen sind nach ihrer nächsten WM-Party bereit für den Medaillenkampf. Die Mannschaft von Bundestrainer Markus Gaugisch setzte ihre Erfolgsserie auch beim Hauptrundenabschluss gegen Spanien fort und ist nach dem 29:25 (13:10) bestens gerüstet für das mit Spannung erwartete K.o.-Spiel am Dienstag.
Drei Tage vor dem Viertelfinale gegen Olympiasieger Norwegen oder den WM-Neunten Brasilien ließ die DHB-Auswahl am Samstagabend überhaupt nichts anbrennen. Auch Spanien, immerhin Vizeweltmeister von 2019, fand gegen die überragende deutsche Defensive kein Mittel. Und wenn doch mal ein Ball Richtung Tor kam, war wie zuletzt oft die bärenstarke Torfrau Katharina Filter zur Stelle. Zu den besten DHB-Werferinnen avancierten Rückraumspielerin Emily Vogel mit sechs und Kapitänin Antje Döll mit fünf Treffern.
10.522 enthusiastische Fans in der ausverkauften Westfalenhalle in Dortmund sorgten für eine Zuschauer-Bestmarke auf deutschem Boden und feierten die nächste rauschende WM-Party. Nach jetzt sechs klaren Siegen in den sechs Turnierspielen ist das Selbstvertrauen beim deutschen Team riesig. Der Traum von der ersten Medaille seit WM-Bronze 2007 lebt.
Weiter geht es auf dieser Mission für Linksaußen Döll und ihre Mitspielerinnen am Dienstag auf der ganz großen Bühne. Das Viertelfinale wird - erstmals bei dieser WM - im Free-TV zu sehen sein. Das ZDF überträgt das "größte Heimspiel für den deutschen Frauenhandball seit der Heim-WM 1997" (DHB-Vorstandschef Mark Schober), die ARD zeigt dann ein mögliches Halbfinale und Finale.
"Wir werden keinen Zentimeter vom Gas gehen", hatte Gaugisch mit Blick auf das Spanien-Spiel versprochen - und hielt Wort. Obwohl Deutschland schon vorzeitig als Viertelfinalist feststand, machte der Coach keine personellen Experimente und schickte seine bisherige Stammsieben auf die Platte.
Das deutsche Team agierte erneut vor allem in der Abwehr bärenstark. Während Spanien große Mühe hatte, überhaupt zum Abschluss zu kommen, kombinierten sich Emily Vogel und Co. immer wieder sehenswert durch die gegnerischen Reihen. Als Döll mit ihrem dritten Tor im dritten Versuch zum 6:2 (13.) verwandelte, sprangen die Zuschauer begeistert von den Sitzen.
Deutschland blieb am Drücker und baute den Vorsprung auch dank Filter sukzessive aus. 50 Prozent gehaltene Bälle standen bei der Keeperin fünf Minuten vor der Halbzeitpause in der Statistik, auf der Anzeigetafel prangte ein 12:6. Dass Spanien nach vier Treffern in Serie plötzlich bis auf zwei Tore herankam, wurmte Gaugisch sichtlich.
Letzte Zweifel an Sieg Nummer sechs verflüchtigten sich zu Beginn des zweiten Durchgangs schnell. Ein 4:0-Lauf sorgte für ein beruhigendes Polster (17:10). Gaugisch wechselte wie im ganzen Turnierverlauf jetzt viel durch - ohne, dass dabei ein Bruch ins Spiel kam. Als Spanien kurz vor dem Ende doch noch einmal auf 24:27 (56.) verkürzte, nahm Gaugisch eine Auszeit und beruhigte sein Team. Mit Erfolg, der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr.
O.Ortiz--AT