-
Mindestens vier Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
-
Ukraine vereinbart Luftverteidigungs-Abkommen mit Emiraten und Katar
-
Militärkreise: Drei Journalisten bei israelischem Angriff im Libanon getötet
-
Huthi-Miliz im Jemen greift mit Raketenangriff auf Israel in Iran-Krieg ein
-
Wal in der Ostsee: Tier in Wismarer Bucht gesichtet
-
Kurz vor Ostern: Zwölf Tonnen Kitkat-Schokoriegel geklaut
-
Skicross: Maier verpasst Gesamtweltcup - Himmelsbach überrascht
-
Gesetzliche Krankenversicherung: Kontroverse Debatte vor Reformempfehlungen
-
Trump wirft Merz fehlende Unterstützung bei Iran-Krieg vor - Kanzler sieht "massive Eskalation"
-
Papst Leo XIV. prangert bei Besuch in Monaco Kluft zwischen Arm und Reich an
-
Platz vier in Planica: DSV-Adler fliegen am Podest vorbei
-
Addo bedient: "Es war ein großes Desaster"
-
Arbeitgeber fordern "Ausgabenmoratorium" bei gesetzlicher Krankenversicherung
-
Spahn: Reformen in drei Stufen bis zum Sommer - "Aufschwung-Agenda" angekündigt
-
Woltemade statt Undav? Nagelsmann als Anti-Psychologe
-
Formel 1: Antonelli schnappt sich nächste Pole Position
-
Autounfall in Florida: Golfstar Woods freigelassen
-
Im 400. NHL-Spiel: Seider mit zwei Assists
-
"Ein Genuss": Künstler Wirtz verzückt alle
-
NBA: Siege für Schröder und Hartenstein
-
Linke fordert Vermögenssteuer für Finanzierung von Entwicklungszusammenarbeit
-
IAEA: Atomkraftwerk Buschehr im Iran erneut angegriffen
-
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 28. März
-
Formel 1: Mercedes im dritten Training wieder vorne
-
Siebte Niederlage in Serie: Zverev scheitert wieder an Sinner
-
USA: Dritte landesweite "No Kings"-Proteste gegen Trump
-
Nepals Ex-Regierungschef wegen Vorwurfs der Protestniederschlagung festgenommen
-
Golflegende Tiger Woods nach verursachtem Autounfall in Florida festgenommen
-
Mindestens ein Toter und vier Verletzte bei iranischen Raketenangriffen auf Israel
-
Verkehrsminister Schnieder: Zustand der Bahn geht in "demokratiegefährdende Richtung"
-
Trump warnt wegen fehlender Unterstützung der Nato-Partner vor möglichen Konsequenzen
-
Mindestens ein Toter und zwei Verletzte bei iranischem Raketenangriff auf Israel
-
Wunder-Wirtz übertüncht wilde Wackler
-
Golflegende Tiger Woods nach Autounfall in Florida festgenommen
-
Eishockey: Haie auf Kurs - Eisbären gleichen aus
-
Medien: Golfstar Woods in Autounfall verwickelt
-
Schlangen an US-Flughäfen: Mittel für Mitarbeiter bleiben blockiert
-
Wanner und Chukwuemeka debütieren: Österreich schlägt Ghana
-
Für Schutz von Jill Biden zuständiger Secret-Service-Beamter schießt sich ins Bein
-
Tresoldi treffsicher: U21 löst Pflichtaufgabe vor Topduell
-
Rubio äußert sich nach G7-Treffen nur verhalten zur US-Strategie
-
Iran-Krieg: Teheran droht mit Angriffen auf Hotels von US-Soldaten
-
Start ins WM-Jahr in Basel: Nagelsmann bringt Sané
-
SPD sucht Profil: Entlastung bei Spritpreisen und Stärkung der Kommunen
-
Wahl in Baden-Württemberg: Amtliches Ergebnis bringt keine Änderungen mehr
-
Merz dringt auf Reformen: "Wir brauchen eine höhere Leistung in diesem Land"
-
US-Außenminister warnt vor iranischen Plänen einer Maut in der Hormus-Meerenge
-
Gegen "Abzockerei" der Ölkonerze: SPD will Bürger bei Spritpreisen entlasten
-
Israel greift erneut Süden des Libanon an - Hisbollah meldet Kämpfe im Grenzgebiet
-
Iran-nahe Gruppe soll Mails von FBI-Chef Patel gehackt haben
Kapitänin Gwinn fiebert EM-Start entgegen: "Alle brennen"
Giulia Gwinn kann ihre EM-Premiere als Kapitänin der deutschen Fußballerinnen kaum erwarten. "Es kribbelt schon, je näher es zum Start geht. Es brennen alle", sagte die Verteidigerin von Bayern München auf der ersten Pressekonferenz in der Schweiz und nahm den Titel ins Visier: "Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mal so zutiefst überzeugt war, dass wir was ganz Großes erreichen können."
Als Spielführerin wird Gwinn bei der EURO wie üblich mit der Regenbogenbinde am Arm auflaufen. "Unsere Mannschaft steht für so vieles. Also wollen wir genau diese Werte auch nach außen tragen, und es ist schön, dass wir das auf der Bühne machen dürfen", erklärte Gwinn.
Die Stimmung im Team sei vor dem Auftakt gegen Polen am Freitag (21.00 Uhr/ARD und DAZN) in St. Gallen "super". Dazu habe auch eine Überraschung nach dem Einzug ins EM-Quartier in Zürich am Montag beigetragen. "Briefe von unseren Liebsten wurden auf den Zimmern platziert", berichtete Gwinn, "das bedeutet einem natürlich sehr viel und gibt vielleicht noch mal die letzten Prozente mit."
Generell sei das deutsche Team seit dem Start der Vorbereitung in Herzogenaurach zu einem "eingeschworenen Haufen" geworden. Nun sei das erste große Ziel, die Gruppe C erfolgreich zu meistern. Nach dem Auftakt warten Dänemark (8. Juli/Basel) und Schweden (12. Juli/Zürich) auf das deutsche Team.
"Wir wissen auch, dass dann im Viertelfinale ein Gegner wartet, der uns alles abverlangen wird. Trotzdem bin ich der festen Überzeugung, dass eine andere Mannschaft uns erst mal schlagen muss, wenn wir unsere Leistung auf den Platz bringen", betonte Gwinn, die sich mit ihrer Mannschaft am Dienstag noch auf ein Teamevent freuen darf.
Was genau ansteht, soll eine Überraschung für die Spielerinnen werden. "Wir wissen, dass es Richtung See gehen soll, dass wir auf jeden Fall gemeinsam auf einem Boot sein werden für ein paar Stunden - wir lassen uns gerne überraschen", sagte Gwinn.
N.Walker--AT