-
Endspurt um die Königsklasse: BVB stolpert erneut
-
HSV sieht rot: Werder gewinnt wildes Nordderby
-
Eta-Debüt geht schief: Union verliert gegen Wolfsburg
-
Final Four: Berlin erster Pokal-Finalist
-
Ministerin Reiche lädt Montag zu Gespräch über Kerosinversorgung ein
-
Wal-Rettung verzögert sich - Helfer schauen dem Tier ins Maul
-
Papst Leo XIV. will keine "neue Debatte" mit Trump
-
Hessischer SPD-Landesvorsitzender Bartol im Amt bestätigt
-
Chancenlos im Schlaggewitter: Zverev scheitert im Halbfinale
-
Irans Vize-Außenminister: Noch kein Datum für nächste Verhandlungsrunde mit den USA
-
Nach Blitzstart: Dresden macht großen Schritt zum Klassenerhalt
-
Mieser Anfang für Ende: Fortuna verliert auch in Magdeburg
-
Veranstalter: Mehr als 80.000 Menschen bei Demonstrationen für Energiewende
-
Macron: Französischer Blauhelmsoldat bei Angriff im Süden des Libanon getötet
-
Teilnehmer von Linken-Treffen in Barcelona beschwören Zusammenhalt zur Verteidigung der Demokratie
-
Presse: Fast 3000 verstrahlte Wildschweine wurden 2025 vernichtet
-
Nordrhein-westfälische FDP stärkt Landeschef Höne mit Wiederwahl Rücken
-
Britische Behörde: Iranische Boote schießen auf Tanker in Straße von Hormus
-
Iran macht Öffnung der Straße von Hormus wegen US-Blockade rückgängig
-
Kampfjetprojekt FCAS: Offenbar letzter Vermittlungsversuch gescheitert
-
Bahn-Chefin Palla: Investieren 20 Milliarden Euro bis 2030 in Bahnhöfe
-
Treffen der internationalen Linken in Barcelona: Klingbeil beschwört Solidarität
-
Ministerin Bär: Deutscher Astronaut wird als erster Europäer zum Mond fliegen
-
CSU-Chef Söder fordert Lockerung des Kündigungsschutzes
-
Vorzeitig Meister? Der FC Bayern will noch nicht feiern
-
Iranische Armeeführung: Straße von Hormus wegen US-Blockade erneut gesperrt
-
UEFA-Ermittlung: FC Bayern macht sich keine großen Sorgen
-
Wal-Rettung verzögert sich weiter - Initiative erhebt Vorwürfe gegen Behörden
-
Kubicki will FDP wieder über zehn Prozent der Stimmen führen
-
Möglicher Kerosinmangel: Klingbeil fordert Vorbereitungen in Deutschland
-
Dobrindt: Keine verstärkten Fluchtbewegungen wegen Iran-Krieg
-
Pakistans Regierungschef und Armeechef beenden Vermittlungsbesuche im Iran-Krieg
-
Charlotte überrannt: Orlando löst Playoff-Ticket
-
Trump: Ohne Einigung mit Iran bleibt US-Hafenblockade bestehen
-
Elendt blickt schon auf Schwimm-EM: "Medaille wäre super"
-
Kessler: El Mala? "Nicht mit Preisschild durch Europa rennen"
-
"Drücke die Daumen": Kovac hofft auf Schalkes Rückkehr
-
US-Blockade: Iran droht mit erneuter Sperrung der Straße von Hormus
-
Verbände rufen zu Demonstrationen für Energiewende auf
-
US-Regierung verlängert Lockerung von Sanktionen für russisches Öl
-
Trump will iranisches Uran in die USA bringen
-
Später Ausgleich: Köln hält St. Pauli auf Distanz
-
DEL: Mannheim erster Finalist - Berlin wieder vorne
-
Offiziell: WM-Transport in New York kostet 150 Dollar
-
DEL: Mannheim erster Finalist
-
Wal in Not: Rettungsversuch vor Ostseeinsel wird Samstag fortgesetzt
-
Papst: Künstliche Intelligenz verstärkt "Konflikte, Angst und Gewalt"
-
Elversberg nach lockerem Heimsieg wieder Dritter
-
Stadion in Polen sagt nach Kritik von Kulturministerium Konzert von Kanye West ab
-
Trump zu AFP: Friedensabkommen mit dem Iran "sehr nah"
Wahi der Marmoush-Nachfolger? "Bin ein anderer Spieler"
Eintracht Frankfurts Neuzugang Elye Wahi hat bei seinem ersten Auftritt Vergleiche mit Omar Marmoush beiseite geschoben. "Ich habe natürlich verfolgt, was er für eine unfassbare Saison gespielt hat. Ich wünsche ihm einfach das Beste in England", sagte der neue Angreifer, der beim Fußball-Bundesligisten die Lücke schließen soll, die Top-Stürmer Marmoush hinterlassen hat: "Aber wichtig ist, zu sagen, dass Omar Omar ist - und ich bin ein anderer Spieler."
Mit Topscorer Marmoush, der für insgesamt rund 80 Millionen Euro zum englischen Meister Manchester City gewechselt ist, habe Wahi zuvor nicht gesprochen - dafür aber mit einem weiteren prominenten Stürmer mit Eintracht-Vergangenheit. "Als mir bekannt geworden ist, dass der Verein Interesse hat, habe ich mich mit Randal Kolo Muani ausgetauscht. Er hat mir nur Gutes erzählt", sagte der 22-Jährige: "Das hat auch eine Rolle in meiner Entscheidung gespielt."
In Wahi, der vom französischen Erstligisten Olympique Marseille kam und 26 Millionen Euro gekostet haben soll, lotste Sportvorstand Markus Krösche das nächste Offensiv-Versprechen für die Zukunft in die Mainmetropole. Er sei "ein schneller Spieler, spiele gerne Eins-gegen-Eins und gehe ins Dribbling. Ich bin hier, um Tore zu schießen. Das ist mein Ziel", erklärte der Youngster, der einen Vertrag bis 2030 unterschrieb.
Auf das Zusammenspiel mit seinem französischen Landsmann Hugo Ekitiké freue er sich in der Offensive besonders. Die zwei kennen sich bereits, und ergänzen sich laut Wahi sehr gut: "Er hat viele Fähigkeiten mit seiner Schnelligkeit und ich denke, dass wird gut passen."
Zum Abschluss machte der Offensiv-Allrounder eine bemerkenswerte Ankündigung für die erste Auslandsstation seiner Karriere. "Ich werde versuchen, die Sprache schnell zu lernen", versprach Wahi, "und hoffe, dass ich die nächste PK auf Deutsch geben kann."
D.Lopez--AT