-
Tankrabatt in Kraft - Preise an den Zapfsäulen gesunken
-
Berauscht am Steuer: US-Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Britney Spears
-
"Es schmerzt": Frühes Playoff-Aus für Draisaitl
-
Mali: Dschihadisten rufen zu "gemeinsamer Front" gegen Militärjunta auf
-
NHL-Playoffs: Frühes Aus für Draisaitl
-
Streit über Iran-Krieg: Trump erwägt auch Truppenabzug aus Spanien und Italien
-
Fünfter Champions-League-Platz: Dämpfer für die Bundesliga
-
NHL-Playoffs: Sturm mit Minnesota weiter
-
Neuendorf lässt DFB-Entscheidung zu Infantino offen
-
NBA-Playoffs: Hukportis Knicks im Viertelfinale
-
"Nichts ist vorbei": Atubolu und Co. geben sich kämpferisch
-
Nach Overtime-Pleite: Berlin "mit voller Attacke" nach Mannheim
-
Verstappen nach Unfall von Papa Jos: "Gibt immer Gefahren"
-
Bundeslandwirtschaftsminister Rainer will staatliche Lebensmittelreserve ausbauen
-
Mercosur-Freihandelsabkommen vorläufig in Kraft getreten
-
Deutsche Bahn bietet im Fernverkehr künftig Last-Minute-Tickets an
-
Demonstrationen "Revolutionärer 1. Mai" ziehen durch Berlin und andere Städte
-
Russland stoppt Durchleitung von Öl aus Kasachstan
-
Tankrabatt tritt in Kraft - Schrittweise sinkende Kraftstoffpreise erwartet
-
Venezuela: Regierung erhöht Mindestlohn um 26,3 Prozent
-
Trump lehnt Tragen von schusssicherer Weste aus ästhetischen Bedenken ab
-
Apple verzeichnet Rekordgewinn im ersten Quartal des Jahres
-
Grüne und CDU in Baden-Württemberg einigen sich auf Koalitionsvertrag
-
Dämpfer in der Overtime: Eisbären vergeben Meister-Matchball
-
Erster direkter Linienflug zwischen USA und Venezuela seit 2019 in Caracas gelandet
-
Last-Minute-Pleite: Freiburger Finaltraum droht zu platzen
-
Kreise: Dschihadisten in Mali beginnen mit Blockade von Hauptstadt Bamako
-
Teil-Shutdown in USA beendet - Kein zusätzliches Geld für umstrittene Grenzschutzbehörden
-
Infantino kandidiert für weitere Amtszeit als FIFA-Chef
-
Furios gegen Cobolli: Zverev im Halbfinale von Madrid
-
WM-Test: DEB-Team siegt in Österreich
-
Charles III. und Camilla beenden US-Besuch mit Kranzniederlegung
-
US-Kongress bewilligt Haushalt für Heimatschutzministerium - Teil-Shutdown beendet
-
Infantino: Iran "selbstverständlich" bei der WM dabei
-
Myanmars Präsident wandelt Strafe inhaftierter Suu Kyi in Hausarrest um
-
Myanmars Präsident ordnet Hausarrest für inhaftierte Suu Kyi an
-
Schweden feiert 80. Geburtstag von König Carl XVI. Gustaf
-
Maler und Bildhauer Georg Baselitz mit 88 Jahren gestorben
-
US-Wirtschaft legt zu Jahresbeginn zwei Prozent zu - BIP unter Erwartungen
-
Fachkräfte, Energie, Autos: Deutschland und Marokko planen mehr Zusammenarbeit
-
Lange Haftstrafe für Islamlehrer in Baden-Württemberg wegen Missbrauchs von Jungen
-
SPD will Diätenerhöhung in diesem Jahr aussetzen - wegen Sparzwängen
-
Tankrabatt: Verbraucherschützer nehmen Kartellamt in die Pflicht
-
USA verstärken Bemühungen um eine Öffnung der Straße von Hormus
-
33-Jähriger nimmt Elfjährige mit in Wohnung: Festnahme in Bayern
-
EU verbietet Blei in gängigen Angelködern
-
Knapp 300 Vorschläge für diesjährigen Friedensnobelpreis - Auch Trump wieder dabei
-
Ermittler: US-Sänger D4vd zerstückelte Jugendliche mit Kettensägen
-
Anschläge auf jüdische Einrichtungen: Starmer verspricht "schnelle Reaktion"
-
EZB lässt Leitzinsen weiterhin unverändert
Hoeneß: "Würde Wirtz gerne bei Bayern sehen"
Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat Leverkusens Jungstar Florian Wirtz als Wunschspieler des FC Bayern auserkoren. "Ich bin ein Freund von Jamal Musiala und von Florian Wirtz. Jeder von uns weiß, dass ich ihn sehr gern bei Bayern München sehen würde", sagte Hoeneß beim 75-jährigen Vereinsjubiläum des SV Seligenporten.
Der 21 Jahre alte Wirtz hat bei Meister Leverkusen noch einen Vertrag bis 2027. Der von vielen Topklubs umworbene Offensivspieler hatte bereits angekündigt, auf jeden Fall noch ein Jahr bei Bayer spielen zu wollen. Wirtz würde über 100 Millionen Euro Ablöse kosten.
Den Hype um die beiden Nationalspieler Wirtz und Musiala hält Hoeneß jedoch für "falsch. In diesen Druck-Verhältnissen können sie sich nicht so entwickeln, wie es notwendig ist. Jamal mit Maradona zu vergleichen, halte ich für einen Wahnsinn", kritisierte der 72-Jährige laut kicker und Bild. Man tue "den jungen Spielern damit keinen Gefallen. Dass sie mal da hochkommen können, ist keine Frage. Sie jetzt aber so unter Druck zu setzen, halte ich für einen riesigen Fehler."
Dafür ist Hoeneß mit seinem FC Bayern derzeit "sehr zufrieden". Der neue Trainer Vincent Kompany sei "ein Mann, der aus dem Fußball kommt". Seine "Kernbotschaft" laute: "Im Mittelpunkt muss die Arbeit stehen! Und das ist etwas, was mir unheimlich gefallen hat." Dies gelte, so Hoeneß weiter, "für uns alle: Es kann nicht sein, dass man immer weniger arbeiten und immer mehr Geld verdienen will."
Auch mit den Auftritten der DFB-Elf bei der EM zeigte sich Hoeneß einverstanden: "Die Entwicklung in der deutschen Mannschaft war phänomenal. Die Engländer würden sagen: It's more to come. Auf dem Weg können wir weitermachen!"
Allerdings sieht er im deutschen Fußball einigen Nachholbedarf bei der Entwicklung junger Spieler. "In diesem Bereich müssen wir uns sehr viel einfallen lassen, da muss etwas passieren, um die Lücke gegenüber Spanien, der Schweiz und anderen zu schließen", forderte Hoeneß. "Es müssen Konzepte her, die vernünftig und logisch sind." Es werde etwa Zeit, "dass wir wieder einen Top-Mittelstürmer entwickeln".
O.Gutierrez--AT