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Müller will nach Auswechslung "nicht weinen"
Thomas Müller will sich nach seiner allzu frühen Auswechslung im Bundesliga-Spiel mit Bayern München bei Borussia Mönchengladbach (2:3) nicht beklagen. Es sei "nicht die Zeit, um zu weinen" oder sich "zu beschweren", schrieb der Fußball-Nationalspieler bei Instagram.
Kapitän Müller war nach der frühen Roten Karte gegen Abwehrchef Dayot Upamecano (8.) von Trainer Julian Nagelsmann in der 16. Minute aus taktischen Gründen geopfert worden. Es sei für ihn "persönlich nicht einfach" gewesen, "aber das Leben ist kein Picknick", schrieb Müller und garnierte seinen Beitrag mit dem Spruch: "Es ist nicht jeden Tag Weihnachten."
Nagelsmann sprach von einer "beschissenen Entscheidung", aber irgendeinen habe es ja treffen müssen. Die Bayern, meinte Müller (33) noch, müssten nach der zweiten Niederlage der Saison "unsere Ärmel hochkrempeln und zeigen, wer wir sein könnten".
M.King--AT