-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
Veteran der 101. US-Luftlandedivision stirbt mit 101 Jahren
Ein früherer Fallschirmjäger der 101. US-Luftlandedivision, der als junger Mann am D-Day teilgenommen hatte, ist im Alter von 101 Jahren gestorben. Tom Rice hatte seinen Sprung vor drei Jahren noch einmal wiederholt.
In der Nacht zum 6. Juni 1944 war Rice gemeinsam mit seinen Kameraden über der von den Nazis besetzten Normandie abgesprungen. Seine Division hatte die Aufgabe, die Straßen um das Dorf Carentan nahe den Stränden Omaha Beach und Utah Beach abzusichern, wo die Alliierten bei Tagesanbruch landen sollten.
75 Jahre später wiederholte Rice seinen Absprung unter deutlich weniger Geheimhaltung. Bei den Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag des D-Days sprang der damals 97-jährige Veteran in einem Tandemsprung nahe Carentan ab. "Es fühlt sich toll an", sagte er nach seiner Landung unter donnerndem Applaus. "Ich möchte gleich wieder hoch und es nochmal tun!"
Am D-Day 1944 waren mehr als 156.000 Soldaten der Alliierten in der Normandie gelandet. Sie kamen größtenteils auf Schiffen, mehr als 20.000 von ihnen sprangen mit Fallschirmen aus Flugzeugen ab.
M.King--AT