-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
Ex-Premier Johnson erhält 315.000 Euro für Vortrag in den USA
Der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson hat für eine im Oktober in den USA gehaltene Rede umgerechnet rund 315.000 Euro erhalten. Das geht aus einem am Donnerstag aktualisierten, öffentlich zugänglichen Register hervor, in dem britische Abgeordnete ihre Einkünfte angeben müssen.
Demnach hat Johnson umgerechnet genau 314.830 Euro für eine 30-minütige Rede und eine anschließende 45-minütige Diskussion vor dem Rat der Versicherungsagenten und -makler in der Stadt Colorado Springs im US-Bundesstaat Colorado erhalten.
Britische Zeitungen hatten bereits im Oktober über die hochbezahlte Rede berichtet, damals aber von rund 144.000 Euro (150.000 US-Dollar) Gage gesprochen - also weniger als die Hälfte dessen, was der ehemalige Premier tatsächlich erhalten hat.
Johnson gab in dem Register an, insgesamt 8,5 Stunden gearbeitet zu haben. Somit kommt er auf einen Stundenlohn von 37.000 Euro. Außerdem wurden ihm und zwei Mitgliedern seines Teams die Reisekosten und die Unterkunft bezahlt. Johnson hielt die Rede etwas mehr als einen Monat nach seinem Rücktritt als Regierungschef.
A.Williams--AT