-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
Republikanische Senatoren wählen Mitch McConnell erneut zu ihrem Anführer
Nach den US-Zwischenwahlen haben die Republikaner ihren Senatsanführer Mitch McConnell trotz Gegenwindes aus den eigenen Reihen im Amt bestätigt. Bei einer geheimen Abstimmung setzte sich der 80-Jährige am Mittwoch laut US-Medienberichten mit einer Mehrheit von 37 zu zehn Stimmen gegen seinen innerparteilichen Herausforderer Rick Scott durch. McConnell, der im Senat den Bundesstaat Kentucky vertritt, bleibt damit Minderheitsführer der Republikaner in der Kongresskammer.
Den Republikanern war es bei den Midterms vom Dienstag vergangener Woche nicht gelungen, den Demokraten von Präsident Joe Biden ihre hauchdünne Senatsmehrheit zu entreißen. Die Demokraten könnten ihre bisherige Mehrheit bei einer Stichwahl im Südstaat Georgia am 6. Dezember sogar um eine Stimme von 50 auf 51 ausbauen.
Viele Republikaner machen Ex-Präsident Donald Trump für das schwache Abschneiden der Partei bei den Kongress-Zwischenwahlen verantwortlich. Trump dagegen hat McConnell zum Sündenbock gemacht. "Es ist Mitch McConnells Schuld", schrieb Trump am Wochenende in der von ihm mitgegründeten Online-Plattform Truth Social. "Er hat die Midterms vergeigt, und alle verachten ihn."
Während Trumps Zeit im Weißen Haus waren der Rechtspopulist und der mächtige Senats-Strippenzieher eine Zweckgemeinschaft eingegangen. Das Verhältnis zerbrach aber, nachdem McConnell Trump nach der Kapitol-Erstürmung vom 6. Januar 2021 für die Gewalt mitverantwortlich gemacht hatte. Trump attackiert McConnell regelmäßig und drängt darauf, ihn von seinem Führungsposten im Senat zu verdrängen.
Ch.P.Lewis--AT