-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
SPD und Grüne in Niedersachsen unterzeichnen Koalitionsvertrag
Die rot-grüne Koalition in Niedersachsen ist besiegelt. Die Spitzen von SPD und Grünen unterzeichneten am Montag in Hannover den gemeinsamen Koalitionsvertrag. Für die SPD unterschrieben Ministerpräsident Stephan Weil und Fraktionschef Grant Hendrik Tonne, für die Grünen Spitzenkandidatin Julia Hamburg sowie die beiden Landesvorsitzenden Anne Kura und Hans-Joachim Janßen das Papier.
Nach der SPD hatten am Sonntag auch die Grünen auf einem Sonderparteitag mit großer Mehrheit für die Vereinbarung gestimmt. Beide Parteien wollen unter anderem das Bundesland bis zum Jahr 2040 klimaneutral machen. Zudem soll das Einstiegsgehalt für Lehrkräfte erhöht werden.
Am Dienstag stellt sich Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) in der konstituierenden Sitzung des neuen Landesparlaments in Hannover zur Wiederwahl. Weil hat dieses Amt bereits seit 2013 inne. Zur Wahl als Landtagspräsidentin schlug die SPD-Fraktion die Abgeordnete Hanna Naber vor.
Für seine Wiederwahl benötigt Weil mindestens 74 Jastimmen der insgesamt 146 Abgeordneten. Nach der Wahl werden die Mitglieder der Landesregierung berufen. Der Ministerpräsident will zudem im Landtag eine Regierungserklärung abgeben.
In Niedersachsen wurde vor gut vier Wochen ein neuer Landtag gewählt. Die SPD gewann den Urnengang klar, die Grünen wurden zur drittstärksten Kraft hinter der CDU. SPD und Grüne hatten bereits im Wahlkampf angekündigt, ein Bündnis bilden zu wollen. Beide Parteien hatten schon 2013 bis 2017 gemeinsam regiert.
W.Moreno--AT