-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
Anklage wegen sexueller Nötigung gegen Baden-Württembergs höchsten Polizeibeamten
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat gegen den ehemaligen Inspekteur der Landespolizei Baden-Württemberg Anklage wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung erhoben. Dem inzwischen suspendierten höchsten Polizeibeamten des Landes werfen die Ermittler nach Angaben vom Mittwoch vor, im November vergangenen Jahres eine Beamtin, die sich im Auswahlverfahren für den höheren Polizeivollzugsdienst befand, zu sexuellen Handlungen aufgefordert zu haben.
Der heute 49-Jährige habe dabei seine Machtstellung bewusst ausgenutzt, erklärte die Staatsanwaltschaft. Nach Einschätzung der Stuttgarter Anklagebehörde war er in der Lage, der Polizeibeamtin im Fall ihres Widerstands erhebliche berufliche Nachteile zu bereiten.
Im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen den Beamten wurde auch gegen Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) ermittelt, weil er ein Anwaltsschreiben in dieser Sache an einen Journalisten weitergegeben hatte. Strobl akzeptierte zuletzt eine Einstellung der Ermittlungen gegen eine Geldauflage von 15.000 Euro.
Nach Rücktrittsforderungen der Opposition an Strobl war im September auch ein Untersuchungsausschuss im Stuttgarter Landtag eingesetzt worden. Dieser beleuchtet neben Strobls Verhalten in der Affäre auch die Führungskultur und Beförderungspraxis in der baden-württembergischen Polizei.
Ch.Campbell--AT