-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
Arbeitsmarkt im Oktober trotz Unsicherheiten weiter in robuster Verfassung
Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich trotz eines allgemein schwierigen wirtschaftlichen Umfelds im Oktober weiterhin stabil gezeigt. Die Zahl der Arbeitslosen sei im Zuge der Herbstbelebung verglichen mit September um 43.000 auf 2,442 Millionen Menschen zurückgegangen, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch in Nürnberg mitteilte.
Die Arbeitslosenquote sank damit im Oktober verglichen mit dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 5,3 Prozent. Verglichen mit dem Oktober des Vorjahres lag sie nach Angaben der BA um rund 65.000 höher; die Arbeitslosenquote im Oktober 2021 hatte 5,2 Prozent betragen.
BA-Chefin Andrea Nahles bezeichnete die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarkts im abgelaufenen Monat als "robust". Vor allem die Beschäftigung wachse weiter, erklärte sie in Nürnberg. Die "Folgen wirtschaftlicher Unsicherheiten" seien allerdings sichtbar. Derzeit bereiteten sich "wieder mehr Unternehmen auf mögliche Kurzarbeit vor und reduzieren ihre Nachfrage nach neuem Personal".
A.Taylor--AT