-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
Konservativer Kandidat Logar führt bei Präsidentenwahl in Slowenien
Nach der ersten Runde der Präsidentenwahl in Slowenien liegt der ehemalige Außenminister Anze Logar in Führung. Nach Auszählung von knapp 60 Prozent der abgegebenen Stimmen kam der konservative Politiker am Sonntagabend auf 33,75 Prozent. Der 46-Jährige ist ein Parteifreund des langjährigen konservativen Ministerpräsidenten Janez Jansa, trat aber als unabhängiger Kandidat an. Die Mitte-Links-Kandidatin Natasa Pirc Musar erhielt den Angaben zufolge 27 Prozent.
Rund 1,7 Millionen Stimmberechtigte waren in dem EU-Land aufgerufen, sich zwischen sieben Kandidaten für die Nachfolge von Amtsinhaber Borut Pahor zu entscheiden. Die Stichwahl findet am 13. November statt.
Das Amt des Präsidenten hat in Slowenien überwiegend repräsentative Aufgaben. Amtsinhaber Pahor durfte nach zwei Mandaten nicht mehr antreten. Die Wahl galt als erster Test für die linksliberale Regierung von Ministerpräsident Robert Golob nach seinem Wahlsieg über seinen langjährigen konservativen Vorgänger Jansa.
Der von Golob unterstützte sozialdemokratische Europaabgeordnete Milan Brglez kam am Sonntag auf 16 Prozent der Stimmen.
M.White--AT