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Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Spahn: In der Pandemiezeit ging manchmal "nichts mehr"
Für den früheren Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist der Kampf gegen die Coronapandemie die extremste Zeit seines Lebens gewesen. Es habe in dieser Zeit eine oder zwei Situationen gegeben, "da ging nichts mehr", sagte der 42-Jährige der Zeitschrift "Bunte" laut Vorabmitteilung vom Mittwoch. "Wer behauptet, immer stark zu sein, lügt."
In der "Krise" nach dem Abschied aus dem Amt im vergangenen Jahr habe er den Wert der Familie noch stärker zu schätzen gelernt, sagte Spahn. "Meine Eltern und mein Mann sind wichtige Stützen für mich."
H.Romero--AT