-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Jahrestagungen von IWF und Weltbank beginnen in Washington
In Washington beginnen am Montag (08.30 Uhr Ortszeit; 14.30 Uhr MESZ) die Jahrestagungen von Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF). Das Treffen mit Vertretern aus mehr als 180 Staaten steht im Zeichen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, der massive negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hat. Wichtige Themen bei dem einwöchigen Treffen sind die Energiekrise, die Ernährungskrise, der Kampf gegen die Inflation, die Sorgen vor einer weltweiten Rezession und die Schuldenkrise.
Der IWF wird am Dienstag seinen Weltwirtschaftsausblick vorstellen. IWF-Chefin Kristalina Georgieva hat bereits angekündigt, dass die Finanzinstitution dabei ihre Prognosen für das weltweite Wirtschaftswachstum nach unten korrigieren wird. Am Mittwoch und Donnerstag treffen sich die Finanzminister und Zentralbankchefs der G20-Staaten.
P.Hernandez--AT