-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Spitzenkandidaten in Niedersachsen geben ihre Stimme ab
Die Spitzenkandidaten von SPD und CDU in Niedersachsen, Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und sein Stellvertreter Bernd Althusmann (CDU), haben am Sonntagvormittag ihre Stimme abgegeben. Weil wählte in Hannover, Althusmann in Südergellersen bei Lüneburg. In Niedersachsen sind knapp 6,1 Millionen Wahlberechtigte zur Wahl eines neuen Landtags aufgerufen.
In den Umfragen führte zuletzt die derzeit gemeinsam mit der CDU regierende SPD. Sie kam in den Erhebungen auf 31 bis 33 Prozent, die CDU lag bei 28 bis 30 Prozent. Die Grünen wurden bei 16 Prozent gesehen, während die AfD zwischen neun und elf Prozent verortet wurde. Die FDP kam auf fünf Prozent, die Linke wurde bei drei bis vier Prozent gesehen. Die Wahllokale sind noch bis 18.00 Uhr geöffnet.
Y.Baker--AT