-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Zeitung: Truss verhindert Teilnahme von Charles III. an UN-Klimakonferenz
Der britische König Charles III. wird nicht an der Weltklimakonferenz im November in Ägypten teilnehmen - nach Informationen der "Sunday Times" war Premierministerin Liz Truss dagegen. Eigentlich habe der überzeugte Umweltschützer Charles bei der Konferenz eine Rede halten wollen, berichtete die Zeitung. Doch Truss habe sich bei einem persönlichen Treffen im vergangenen Monat gegen die Teilnahme des neuen britischen Königs ausgesprochen.
Der Pressedienst des Monarchen widersprach dieser Deutung: Vielmehr habe Charles den Rat von Truss in dieser Frage gesucht. "In Freundschaft und gegenseitigem Respekt wurde vereinbart, dass der König nicht teilnimmt", zitierte die BBC eine Erklärung des Dienstes.
Die Konservative Truss hatte ihr am Amt am 6. September angetreten und wurde noch von Queen Elizabeth II. ernannt, die zwei Tage später im Alter von 96 Jahren starb. Bei der UN-Klimakonferenz im November 2021 im schottischen Glasgow hatte die Queen gesprochen. Auch Charles hatte dort eine Rede gehalten und die Politiker aufgefordert, ihre Anstrengungen im Kampf gegen die Erderwärmung zu verdoppeln.
Derzeit gibt es Spekulationen, Truss könne die internationalen Klimazusagen ihres Landes zurücknehmen. In ihrem neuen Kabinett sitzen mehrere Minister, die dem Ziel der Klimaneutralität im Jahr 2050 skeptisch gegenüber stehen. Die "Sunday Times" schrieb, eine Teilnahme der Premierministerin an der COP27 im ägyptischen Scharm el Scheich sei unwahrscheinlich.
J.Gomez--AT