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Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Truss gelobt bei UN-Rede Militärhilfe für die Ukraine "solange wie nötig"
Die britische Premierministerin Liz Truss hat bei ihrer ersten Rede vor der UN-Vollversammlung Militärhilfe für die Ukraine bis zu deren Sieg gegen Russland versprochen. "An diesem entscheidenden Moment des Konflikts verspreche ich, dass wir unsere militärische Unterstützung für die Ukraine so lange wie nötig beibehalten oder ausbauen werden", sagte Truss am Mittwoch in New York. "Wir werden nicht ruhen, bis die Ukraine siegt", fügte Truss hinzu.
Die Ankündigung einer Teilmobilisierung durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin zeige nur das "katastrophale Scheitern" der Invasion und stärke die Überzeugung der westlichen Verbündeten, Kiew zu unterstützen, sagte Truss bei ihrer ersten Auslandsreise als Regierungschefin. Neue Waffen aus dem Vereinigten Königreich würden "in diesem Moment" in der Ukraine ankommen, merkte Truss an.
Die konservative Parteichefin kündigte zudem an, dass London bis 2030 drei Prozent seines Bruttoinlandsprodukts (BIP) für die Verteidigung ausgeben werde - deutlich mehr als die von der Nato verlangten zwei Prozent.
Truss forderte bei ihrer Rede zudem wirtschaftliche Einheit als mächtiges Werkzeug gegen Aggression. Die G7 und ihre gleichgesinnten Partner sollten "als wirtschaftliche Nato handeln" und zusammen "unseren Wohlstand verteidigen", sagte sie.
M.King--AT