-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Bundesinnenministerin Faeser will Belarus von Fußball-EM ausschließen
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) fordert einen Ausschluss von Belarus von der Qualifikation für die Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland. In einem Brief an Uefa-Präsident Aleksander Ceferin verlangt Faeser, neben Russland auch Belarus als wesentlichen Unterstützer der russischen Führung von allen internationalen Fußballspielen und -turnieren auszuschließen, wie ein Ministeriumssprecher auf Anfrage am Freitag bestätigte. Faeser verlangt demnach auch die Suspendierung von russischen und belarussischen Funktionären in einflussreichen Gremien internationaler Sportverbände.
Über den Brief hatte zuvor der "Spiegel" berichtet. Der Fußball müsse "seiner verantwortungsvollen Rolle gerecht werden und geschlossen Haltung gegen diese Form der Missachtung von Menschenrechten zeigen", schrieb die für Sport zuständige Bundesinnenministerin dem Magazin zufolge an den Uefa-Chef. Schließlich laute das EM-Motto "United by Football". Es müsse "allen Verantwortlichen jede Möglichkeit der sportlichen Teilnahme, Einflussnahme oder sonstigen Repräsentation genommen werden".
Ihre Haltung habe die Bundesinnenministerin dem slowenischen Uefa-Chef Ceferin bereits bei einem Treffen Anfang August deutlich gemacht, schrieb der "Spiegel" weiter. Nun dränge die Zeit: Denn am 9. Oktober findet in Frankfurt am Main die Auslosung für die Qualifikation der Fußball-EM statt.
Y.Baker--AT