-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Steinmeier lädt König Charles III. nach Deutschland ein
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den neuen britischen König Charles III. persönlich zu einem Besuch in Deutschland eingeladen. Steinmeier habe am Donnerstag mit Charles III. telefoniert, teilte das Bundespräsidialamt in Berlin mit. Dabei habe er auch die Einladung ausgesprochen. Den Angaben zufolge dankte der britische Monarch dem deutschen Staatsoberhaupt für die tiefe und herzliche Anteilnahme am Tod seiner Mutter, Königin Elizabeth II., die vor einer Woche gestorben war.
Steinmeier wiederum habe Charles noch einmal sein Mitgefühl ausgesprochen. "Die Menschen in Deutschland nehmen großen Anteil und fühlen mit Ihnen und Ihrem Volk in dieser Zeit der Trauer", erklärte der Bundespräsident und betonte auch die Rolle von Elizabeth bei der deutsch-britischen Versöhnung. "Wir Deutsche wissen sehr genau um die Rolle, die Ihre Mutter bei der Versöhnung unserer beiden Völker nach dem Zweiten Weltkrieg gespielt hat und erinnern uns mit großer Dankbarkeit an die ausgestreckte Hand, die sie uns gereicht hat."
F.Ramirez--AT