-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Energieintensive Firmen werden weiterhin steuerlich entlastet
Energieintensive Firmen werden weiterhin bei der Strom- und Energiesteuer entlastet. Das Kabinett billigte am Mittwoch eine Verlängerung des sogenannten Spitzenausgleichs um ein weiteres Jahr, wie das Finanzministerium mitteilte. Damit würden rund 9000 Firmen, die "in besonderer Weise" derzeit im Wettbewerb belastet seien, um insgesamt 1,7 Milliarden Euro entlastet, sagte Finanzminister Christian Lindner (FDP).
Zugleich sei allerdings die Erwartung des Bundes, dass die profitierenden Betriebe "den Energieverbrauch reduzieren", fuhr Lindner fort. Eine grundsätzliche Einigung dazu hatte es bereits beim Koalitionsausschuss am 3. September gegeben.
Ebenfalls beschlossen wurde am Mittwoch die angekündigte Umsatzsteuersenkung auf Gaslieferungen ab Oktober: Der Satz beträgt dann sieben Prozent, das Ganze ist bis Ende März 2024 befristet. "Die Bundesregierung erwartet, dass die steuerpflichtigen Unternehmen diese Senkung 1:1 an die Bürgerinnen und Bürger weitergeben", teilte das Finanzministerium mit. Dann seien "spürbare Entlastungen" möglich.
Die reduzierte Steuer ist für die Zeit der Gasumlage befristet, die ebenfalls ab Oktober greift und die Mehrkosten der Versorger abfedern soll. "Davon soll der Staat nicht profitieren", sagte Lindner.
W.Stewart--AT