-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Trump deutet erneut Kandidatur für Präsidentschaftswahl an
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat erneut eine Kandidatur für eine zweite Amtszeit angedeutet. "Alle wollen, dass ich kandidiere. Ich führe in den Umfragen", sagte Trump in am Donnerstag veröffentlichten Auszügen aus einem Interview mit dem indischen Fernsehsender NDTV.
Er liege sowohl in Umfragen unter Republikanern als auch unter Demokraten vorn, sagte der Ex-Präsident, "und ich vermute, ich werde in sehr naher Zukunft eine Entscheidung treffen. Und ich glaube, eine Menge Leute werden sich sehr freuen." Die nächste Präsidentenwahl in den USA findet 2024 statt.
Der 76-Jährige wiederholte in dem Interview seine widerlegte Behauptung, ihm sei bei der Wahl 2020 durch massiven Wahlbetrug der Sieg "gestohlen" worden: "Es gibt überwältigende Beweise, es gibt überwältigende Indizien", behauptete Trump.
Der Ex-Präsident steht derzeit im Verdacht, gegen Spionagegesetze verstoßen zu haben, indem er zum Ende seiner Amtszeit kistenweise geheime Unterlage in sein Privat-Anwesen Mar-a-Lago nach Florida mitnahm. Bei einer Razzia in Trumps Luxusanwesen im August hatten FBI-Beamten nach Angaben des Justizministeriums dutzende als "streng geheim", "geheim" und "vertraulich" eingestufte Dokumente beschlagnahmt.
Trump weist jegliche Vorwürfe im Zusammenhang mit den Unterlagen zurück und bezeichnete die Durchsuchung als "einen der schockierendsten Machtmissbräuche durch eine Regierung in der amerikanischen Geschichte".
US-Präsidenten sind dazu verpflichtet, bei ihrem Ausscheiden aus dem Amt sämtliche offiziellen Dokumente an das Nationalarchiv zu übergeben.
D.Lopez--AT