-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Bayerns Gesundheitsminister hält Oktoberfest trotz Corona für vertretbar
Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hält das Oktoberfest trotz der Coronapandemie für vertretbar. "Ich halte es weiterhin für vertretbar, dass das Oktoberfest stattfindet", sagte Holetschek den Zeitungen der Mediengruppe Bayern vom Dienstag. Die Entscheidung dafür habe die Landeshauptstadt München getroffen. Als Veranstalterin trage sie wie andere Kommunen auch die Verantwortung, dafür die notwendigen Rahmenbedingungen zu setzen.
Jeder müsse für sich selbst entscheiden, ob er Menschenansammlungen wie Volksfeste meide oder hingehe, sagte Holetschek. Hier sei jeder in seiner Eigenverantwortung und in der Verantwortung für seine Mitmenschen gefragt. Wer krank sei, solle aber zu Hause bleiben. Überdies könne jeder vorher einen Selbsttest machen. "Und ich kann nur dringend dazu raten, sich rechtzeitig boostern zu lassen", fügte der CSU-Politiker hinzu.
Mit seiner Meinung zum Oktoberfest steht der Minister nicht allein da. Einer aktuellen Umfrage zufolge befürwortet eine Mehrheit der Deutschen die Abhaltung von Volksfesten wie der Wiesn. In einer repräsentativen Erhebung des Instituts Norstat im Auftrag des Magazins "Playboy" gaben 50 Prozent der Befragten an, sie fänden nicht, dass Volksfeste in der derzeitigen Situation abgesagt werden sollten.
30 Prozent sprachen sich gegen Feste wie die Wiesn aus, 20 Prozent äußerten sich gleichgültig. Zugleich stieg die Vorfreude auf solche Veranstaltungen gegenüber der Zeit vor der Pandemie. 49 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Lust aufs Feiern solcher Volksfeste genauso ausgeprägt sei wie vor dem Beginn der Pandemie, bei weiteren 21 Prozent nahm die Lust sogar zu.
Beim Oktoberfest in München gilt nach derzeitigem Stand keine Maskenpflicht. Die Wiesn findet vom 17. September bis zum 3. Oktober statt. In den vergangenen beiden Jahren fiel sie wegen der Corona-Pandemie aus. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kündigte für dieses Jahr bereits einen Wiesnbesuch ohne Maske an.
M.Robinson--AT