-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Scheidender Premier Johnson sagt Nachfolgerin Truss volle Unterstützung zu
Der scheidende britische Premierminister Boris Johnson hat seiner Nachfolgerin Liz Truss seine volle Unterstützung zugesichert. Johnson verabschiedete sich am Dienstagmorgen vor seinem Amtssitz in der Londoner Downing Street von Mitarbeitern und Anhängern. In seiner gewohnt blumigen Sprache verglich er sich dabei mit "einer dieser Antriebsraketen, die ihre Aufgabe erfüllt hat" und nun "in irgendeiner abgelegenen Ecke des Pazifik" abstürzen werde. Gleichzeitig beteuerte Johnson, er werde Truss und die neue Regierung uneingeschränkt unterstützen.
Seine regierende Konservative Partei forderte der scheidende Premier auf, ihre Streitigkeiten beizulegen, um die aktuelle Energiekrise in Großbritannien zu bewältigen.
Nach der Verabschiedung in der Downing Street sollten Johnson und Truss zum rund 800 Kilometer entfernten Sommersitz der Queen im schottischen Balmoral fliegen. Dort empfängt Elizabeth II. die beiden Politiker, um Johnsons Rücktritt entgegenzunehmen und Truss zur Regierungschefin zu ernennen. Später hält Truss ihre erste Rede vor dem Regierungssitz in der Londoner Downing Street.
Normalerweise finden derartige Zeremonien im Buckingham-Palast statt. Wegen ihrer gesundheitlichen Probleme hatte die Queen jedoch entschieden, auf Schloss Balmoral im schottischen Hochland zu bleiben, wo sie den Sommer verbringt.
Johnson war Anfang Juli nach einer parteiinternen Revolte gegen seine viel kritisierte Amtsführung als Parteichef zurückgetreten. Truss wurde von den Mitgliedern seiner Tory-Partei zur neuen Parteichefin gewählt und wird damit automatisch auch Regierungschefin.
M.White--AT