-
Gesundheitswesen soll stärker in deutsche Gesamtverteidigung eingebunden werden
-
Trump nach Midterms: Veto, Kabinettsumbildung und Konflikt mit dem Kongress
-
Geheimgefängnis bei Kiew nach gewaltsamen Auseinandersetzungen untersucht
-
Abdul El-Sayed gewinnt in Michigan und wird erster muslimischer US-Senator
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
Sieben Verletzte nach Anschlag auf Bus in Jerusalem
Bei einem Anschlag im Zentrum von Jerusalem sind nach Angaben israelischer Rettungskräfte am frühen Sonntagmorgen sieben Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Sie sei "über Schüsse auf einen Bus" informiert worden, erklärte die israelische Polizei in einer Mitteilung. Polizisten fahndeten Polizeiangaben zufolge nach einem Verdächtigen, der nach der Tat geflüchtet sei. Der Angriff ereignete sich nahe der Klagemauer in der Jerusalemer Altstadt.
Wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete, waren in der Nähe des Anschlagsorts zahlreiche Polizeikräfte im Einsatz. Alle Verletzten seien bei Bewusstsein, sagte ein Sprecher des israelischen Rettungsdiensts Magen David Adom (MDA).
Im Frühjahr waren insgesamt 19 israelische Zivilisten bei überwiegend von Palästinensern auf israelischem Staatsgebiet verübten Angriffen getötet worden. Drei arabisch-israelische Angreifer wurden getötet.
In der Folge hatte Israel die Zahl seiner Einsätze im besetzten Westjordanland erhöht. Mehr als 50 Palästinenser, darunter Kämpfer und Zivilisten, wurden dort bei Einsätzen und Zwischenfällen getötet.
H.Gonzales--AT