-
Beben bei Audi: Hülkenberg erfuhr es von seiner Mutter
-
Kanada ruft G7 zu gemeinsamer Anstrengung für Deeskalation im Iran-Krieg auf
-
Verbände fordern Rücknahme von Zulassungsstopp für Integrationskurse
-
Urteil: Keine Herausgabe von Stasi-Unterlagen zu Angela Merkel an Sachbuchautor
-
Mehr Transparenz an den Zapfsäulen: Bundestag stimmt für neue Spritpreisregeln
-
Trump: "Die USA brauchen nichts von der Nato" - Drohungen gegen Iran verstärkt
-
Ökonomen senken Wachstumsprognosen für Deutschland und die EU
-
Biber fluten Wald: Bundesverwaltungsgericht stärkt Rechte von Eigentümern
-
EU-Kommission stellt mangelnden Jugendschutz bei Porno-Anbietern fest
-
EU-Kommission geht wegen Mängeln beim Jugendschutz gegen Snapchat vor
-
Stiftung Warentest: Nicht alle Abnehmspritzen halten Versprechen ein
-
Verteidigungsausgaben: Sieben Nato-Staaten bei mehr als drei Prozent des BIP
-
SPD im Bundestag gegen höhere Mehrwertsteuer - Esdar: Trifft die falsche Gruppe
-
EU-Parlament stimmt für Umsetzung von US-Handelsdeal - und stellt Bedingungen
-
Bischofskonferenzvorsitzender Wilmer wird neuer Bischof in Münster
-
EU-Parlament stimmt für Verbot von KI-Systemen für Porno-Deepfakes
-
EU-Parlament stimmt für Abschiebezentren in Ländern außerhalb der EU
-
Einzelhandel erwartet schlechteres Ostergeschäft als im Vorjahr
-
Panikkäufe und Milliardenhilfen: Asiatische Staaten kämpfen mit Folgen des Krieges
-
DFB-Elf: Abschlusstraining mit komplettem Kader
-
Wirtschaftsministerin Reiche offen für mögliche Erhöhung der Pendlerpauschale
-
Siebeneinhalb Jahre Haft für Mord an demenzkrankem Vater in Bayern
-
Beschwerden nach Zeitumstellung: Frauen laut Umfrage deutlich häufiger betroffen
-
Lebensmittelvergiftung: Sängerin Rosalía muss Konzert in Italien abbrechen
-
Chemiekonzern BASF eröffnet riesiges neues Werk in China
-
Klagen von russischen Geschäftsleuten gegen Sanktionen scheitern vor EuGH
-
Nur eine Erhöhung am Tag: Bundestag bringt neue Regeln für Tankstellen auf den Weg
-
Ausgaben von Hochschulen steigen 2024 um fünf Prozent - Einnahmen halten Schritt
-
Ministerpräsidenten drängen auf schärfere Maßnahmen gegen hohe Spritpreise
-
Zahl der Empfänger der Grundsicherung im Alter gestiegen
-
Bundesgerichtshof verbietet Werbung für Behandlung mit medizinischem Cannabis
-
IMK-Ökonomen senken Prognose: Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent 2026 möglich
-
Brand in historischer Runneburg in Thüringen verursacht massiven Schaden
-
Ifo-Umfrage: Deutsche Exportwirtschaft erwartet sinkende Ausfuhren
-
Iran-Krieg trübt Verbraucherstimmung - Einkommenserwartung sinkt deutlich
-
EU-Chemiebehörde empfiehlt Verbot von PFAS-Chemikalien mit Ausnahmen
-
Gegen die Schweiz: Vorschau auf die WM-Elf
-
Teheran lehnt Gespräche mit den USA weiter ab - Weißes Haus droht mit "Hölle"
-
Weltmeister Norris optimistisch: "Können das beste Auto haben"
-
Iran-Krieg: Pistorius besorgt über Vorgehen der USA und Israels
-
NHL: Sturms Bruins nach Overtime-Sieg auf Playoff-Kurs
-
NBA: Schröder verliert - Druck auf Wagner-Brüder wächst
-
Mineralölverband warnt vor Versorgungsproblemen bei langem Iran-Krieg
-
Die Sport-Höhepunkte am Donnerstag, 26. März
-
"La Monumental" steht: Formel-1-Kurs in Madrid nimmt Form an
-
IG BAU-Chef: Wohnungsbau in Deutschland erreicht neuen Tiefpunkt
-
Nordkoreas Machthaber Kim empfängt belarussischen Staatschef Lukaschenko in Pjöngjang
-
European Sleeper nimmt neuen Nachtzug zwischen Berlin und Paris in Betrieb
-
CDU und SPD in Rheinland-Pfalz starten Sondierungsgespräche zu Regierungsbildung
-
Nato-Generalsekretär Rutte stellt Jahresbericht des Verteidigungsbündnisses vor
CDU liegt vier Monate vor Landtagswahl in Schleswig-Holstein in Umfrage vorn
Rund vier Monate vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein liegt die CDU von Ministerpräsident Daniel Günther einer Umfrage zufolge vorn. Wenn am Sonntag gewählt würde, kämen die Partei laut der am Donnerstag veröffentlichten Befragung des Instituts Infratest dimap für den Norddeutschen Rundfunk (NDR) auf 28 Prozent. Die SPD folgt mit 23 Prozent.
Die Grünen, die derzeit in einer Dreierkoalition mit der CDU und der FDP regieren, erreichen 20 Prozent. Die FDP kommt laut Umfrage auf zehn Prozent. Die AfD liegt bei sieben Prozent, währen der als Minderheitenpartei der Friesen und Dänen von der Fünfprozenthürde befreite Südschleswigsche Wählerverband SSW auf drei Prozent kommt. Die Linke würde mit drei Prozent den Landtagseinzug erneut verpassen.
Bei einem entsprechenden Wahlergebnis wären neben der Fortsetzung der seit 2017 amtierenden Jamaika-Koalition aus CDU, Grünen und FDP diverse weitere Bündnisvarianten möglich. Dazu gehören eine Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP nach bundespolitischem Vorbild ebenso wie eine sogenannte Küstenkoalition aus SPD, Grünen und SSW. Diese regierte in Schleswig-Holstein bereits zwischen 2012 und 2017.
In Schleswig-Holstein wird am 8. Mai gewählt. Es ist eine von vier geplanten Landtagswahlen in diesem Jahr. Bereits am 27. März steht ein Urnengang im Saarland an, am 15. Mai folgt die Landtagswahl im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen. Abschließend wird am 9. Oktober in Niedersachsen ein neues Parlament gewählt.
Das Ergebnis der NDR-Umfrage bedeutet für die CDU im Vergleich zum Wahlergebnis von 2017 ein Minus von vier Prozentpunkten. Damals wurde sie mit 32 Prozent stärkste Kraft. Die SPD, die damals auf 27,3 Prozent kam, würde 4,3 Prozentpunkte einbüßen. Für die Grünen ergäbe sich eine deutliche Verbesserung von 7,1 Punkten gegenüber ihrem Wert von 2017. Damals erreichten sie 12,9 Prozent.
Die FDP würde sich leicht um 1,5 Prozentpunkte verschlechtern nach 11,5 Prozent 2017, die AfD 1,1 Prozentpunkte zulegen nach 5,9 Prozent 2017. Für die SSW, den vor fünf Jahren bei 3,3 Prozent lag, ergäbe sich ein leichter Zuwachs um 0,7 Prozent. Die Linke verpasste auch damals bereits den Einzug in das Landesparlament.
Infratest dimap befragte nach Angaben des NDR 1167 wahlberechtigte Schleswig-Holsteiner und Schleswig-Holsteinerinnen. Die Umfrage lief demnach zwischen dem 13. Januar und dem 18. Januar.
M.O.Allen--AT