-
Gesundheitswesen soll stärker in deutsche Gesamtverteidigung eingebunden werden
-
Trump nach Midterms: Veto, Kabinettsumbildung und Konflikt mit dem Kongress
-
Geheimgefängnis bei Kiew nach gewaltsamen Auseinandersetzungen untersucht
-
Abdul El-Sayed gewinnt in Michigan und wird erster muslimischer US-Senator
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
Medien: Al-Kaida-Chef al-Sawahiri bei US-Drohnenangriff in Afghanistan getötet
Die USA haben Medienberichten zufolge bei einem Drohnenangriff in Afghanistan den Chef des Terrornetzwerks Al-Kaida, Aiman al-Sawahiri, getötet. Ein US-Regierungsvertreter sagte am Montag zunächst lediglich, die USA hätten am Wochenende eine "Anti-Terrorismus-Operation gegen ein wichtiges Al-Kaida-Ziel in Afghanistan ausgeführt". "Die Operation war erfolgreich und es gab keine zivilen Opfer."
Laut US-Medien wie dem Nachrichtensender CNN und der Zeitung "New York Times" war das Ziel al-Sawahiri. US-Präsident Joe Biden wollte sich am Abend (19.30 Uhr Ortszeit; Dienstag 01.30 Uhr MESZ) in einer Fernsehansprache zu dem Einsatz äußern.
A.O.Scott--AT