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Silvester: Dutzende Festnahmen in Berlin - Tausende Beamte im Einsatz
In der Silvesternacht sind in Berlin Dutzende Menschen festgenommen worden. Bis zum Abend seien bereits mehr als 100 Menschen festgenommen worden, erklärte die Polizei in der Bundeshauptstadt. Mindestens neun Einsatzkräfte wurden demnach verletzt.
Nach Ausschreitungen in der Silvesternacht in vergangenen Jahren ist die Berliner Polizei in diesem Jahr an Silvester mit einem Großaufgebot von 4300 Beamtinnen und Beamten im Einsatz. "Um empathielose Böllerexzesse zu vermeiden haben wir bis heute Abend zahlreiche Kontrollen durchgeführt und große Mengen illegaler Pyrotechnik sichergestellt", teilte die Polizei zudem in Onlinediensten mit. Unter anderem seien bei Durchsuchungen von Autos und einer Wohnung im Stadtgebiet Kugelbomben sichergestellt worden.
Bereits am Abend meldete die Berliner Polizei mehrere Vorfälle: Im Bezirk Mitte soll eine Person von einem Balkon aus mit einer Schreckschusswaffe geschossen haben. Ein Einsatzteam habe in der Wohnung eine PTB-Waffe beschlagnahmt. PTB-Waffen sind Schreckschuss-, Signal- oder Reizgaswaffen.
Am Vortag sei bei Wohnungsdurchsuchungen im Bezirk Neukölln Pyrotechnik mit einer "Nettoexplosivmasse von knapp 14 Kilogramm" sichergestellt worden, teilte die Polizei weiter mit. Zudem sei eine Summe Bargeld in fünfstelliger Höhe gefunden worden, mutmaßlich Handelserlöse.
Unter anderem das Zünden von Kugelbomben hatte im vergangenen Jahr in Berlin an Silvester zu großen Schäden und einigen Verletzten geführt.
Die Berliner Feuerwehr meldete einen teilweise ausgebrannten Bus im Stadtteil Wilmersdorf. Ob das Feuer durch Pyrotechnik ausgelöst wurde, war zunächst nicht klar.
Auch die Feuerwehr in Hamburg erklärte, am Silvesterabend und in der Nacht mit einem besonders großen Aufgebot im Einsatz zu sein.
A.Moore--AT