-
Superstar James als Reservist beim All-Star-Game
-
Sturms Bruins verspielen 5:1-Führung
-
Bad Bunny gewinnt mit "Debí tirar más fotos" Grammy für Album des Jahres
-
"Sehr stolz": Djokovic glaubt weiter an den 25. Titel
-
Arbeiten an Olympia-Halle in Mailand dauern an
-
Dänen feiern Gold-Party - Gidsel schwärmt von Deutschland
-
Kehl bleibt zurückhaltend: "Müssen besser spielen"
-
Teilergebnisse: Rechtsgerichtete Kandidatin bei Präsidentschaftswahl in Costa Rica vorn
-
Verdi: Bundesweite Warnstreiks im kommunalen Nahverkehr begonnen
-
Renovierungsarbeiten: Kulturzentrum in Washington wird für zwei Jahre geschlossen
-
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Costa Rica beendet
-
Verbindungen zu Epstein: Britischer Ex-Botschafter Mandelson verlässt Labour-Partei
-
Erstmals seit knapp drei Jahren landet wieder Linienflug in Khartum
-
Trump: Wir arbeiten an einem Abkommen mit Kuba
-
Prominenter Menschenrechtsaktivist in Venezuela freigelassen
-
Schröder-Wechsel perfekt: "Cleveland. LFG!!!"
-
Söder: Arbeitnehmer in Deutschland sollten insgesamt mehr arbeiten
-
Doku über die First Lady: "Melania" auf Platz drei der US-Kinocharts
-
Von US-Behörden inhaftierter Fünfjähriger und sein Vater wieder zu Hause
-
Schneestürme haben weite Teile der USA fest im Griff - Kälteeinbruch in Florida
-
Kampfansage von Schlotterbeck: "Wir wollen Meister werden"
-
Trump gibt sich von Chamenei-Drohung unbeeindruckt und setzt auf Einigung mit Iran
-
Super-Dänen zu stark: Handballer verpassen EM-Krönung
-
Doppelpack Guirassy: BVB siegt beim Kovac-Jubiläum
-
Zehntausende Tschechen demonstrieren für pro-westlichen Staatschef Pavel
-
Ärzte ohne Grenzen prangert von Israel verfügtes Einsatzverbot im Gazastreifen an
-
Steinmeier würdigt Süssmuth als "leidenschaftliche Kämpferin für die Demokratie"
-
Demirovic sticht: VfB schlägt Freiburg spät
-
Ukraine: Musk hat "Maßnahmen" gegen Starlink-Nutzung durch Russland ergriffen
-
Nach doppeltem Stechen: Golfprofi Schott triumphiert in Bahrain
-
Verfechterin von Frauenrechten: Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth gestorben
-
Zweite Runde der Ukraine-Gespräche verschoben - Erneut massive russische Angriffe
-
Norwegens Kronprinzessin räumt nach Kontakten zu Epstein "peinliche" Fehler ein
-
Coventry: Kein Kommentar zu ICE und Wasserman
-
Geiger holt Platz drei beim Seefeld-Triple
-
Wadephul weist Irans Erklärung zu europäischen Streitkräften als "haltlos" zurück
-
Israel öffnet Grenzübergang Rafah - aber zunächst nur in sehr eingeschränktem Umfang
-
Ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth gestorben
-
Trotz Aufholjagd: Darmstadt verpasst Tabellenführung
-
Fortuna landet Befreiungsschlag gegen Paderborn
-
Konflikt zwischen USA und Iran: Drohungen und auch Signale der Gesprächsbereitschaft
-
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Costa Rica begonnen
-
Zahnarzt selbst zahlen: CDU-Wirtschaftsrat fordert Kahlschlag bei Sozialleistungen
-
US-Bundesstaat Minnesota scheitert vorerst im Streit um Abschiebe-Razzien vor Gericht
-
"Eine Ehre": Alcaraz schlägt Djokovic in historischem Finale
-
Handball-EM: Wolff und Golla im All-Star-Team
-
Diplomatische Annäherung: Neue Geschäftsträgerin der USA in Venezuela angekommen
-
Neue Epstein-Akten bringen britischen Ex-Prinzen Andrew zunehmend in Bedrängnis
-
Frost im Nordosten, mildes Wetter am Rhein: Februar startet mit Temperaturgefälle
-
Djokovic geschlagen: Alcaraz holt historischen Titel
Staatsbegräbnis für Ex-Regierungschefin Zia in Bangladesch
Mit einem Staatsbegräbnis hat Bangladesch am Mittwoch die einstige Regierungschefin Khaleda Zia geehrte, die im Alter von 80 Jahren gestorben war. Die Fahnen wurden auf Halbmast gesetzt und tausende Sicherheitsoffiziere säumten die Straßen, als der Leichnam der Ex-Regierungschefin in einem Fahrzeug durch die Hauptstadt Dhaka gefahren wurde. Große Menschenmengen kamen zum Parlament und waren auf den Straßen, um an den Trauerfeierlichkeiten teilzunehmen.
Zia war von 1991 bis 1996 und von 2001 bis 2006 Regierungschefin des südasiatischen Landes. Trotz jahrelanger Krankheit hatte sie im November angekündigt, bei der für den 12. Februar angesetzten Wahl erneut einen Parlamentssitz anzustreben. Bei der Wahl werden ihrer Partei BNP gute Chancen zugerechnet.
Zia war ab 2018 unter der Regierung ihrer Erzrivalin Sheikh Hasina wegen Korruption inhaftiert worden. Im vergangenen Jahr wurde sie freigelassen, nachdem Hasina infolge wochenlanger Massenproteste zurückgetreten und nach Indien geflüchtet war. Im November wurde Zia wegen diverser Gesundheitsprobleme ins Krankenhaus gebracht, dennoch verschlechterte sich ihr Zustand. Gleichwohl reichten nur wenige Stunden vor ihrem Tod am Dienstag BNP-Mitarbeiter ihre Bewerbung um ein Parlamentsmandat ein.
Übergangs-Regierungschef Muhammad Yunus hatte sie als "großartige Beschützerin" des Landes gewürdigt. "Durch ihre unbeugsame Führung wurde die Nation wiederholt aus undemokratischen Zuständen befreit und dazu inspiriert, die Freiheit zurückzugewinnen", sagte der Friedensnobelpreisträger.
O.Gutierrez--AT