-
Russland bedroht als Terrorstaat den Weltfrieden
-
Trump warnt vor Tod "einer gesamten Zivilisation" im Iran
-
Ungarn-Besuch: US-Vizepräsident Vance wirft EU "Wahl-Einmischung" vor
-
59-Jähriger zwei Jahre vermisst: Ermittler finden Leiche und verdächtigen Familie
-
Dieb stößt Senior in Hessen Treppe hinunter: 83-Jähriger stirbt
-
Vor Ablauf von Trumps Ultimatum: Weitere heftige Angriffe im Iran-Krieg
-
Schwarzfahren entkriminalisieren: Hubig-Vorstoß löst geteiltes Echo aus
-
WM unter Trump: Amnesty warnt vor "unmittelbaren Auswirkungen"
-
Schüsse vor israelischem Konsulat in Istanbul: Ein Angreifer getötet
-
Australischer Ex-Soldat soll Kriegsverbrechen in Afghanistan begangen haben
-
Zahl der Erstanträge auf Asyl im März deutlich zurückgegangen
-
In Deutschland geborener Türke darf nach tödlichem Raserunfall ausgewiesen werden
-
Dieselpreis erreicht Ostermontag erneut neues Allzeithoch im Tagesschnitt
-
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit niedersächsischer Landesmedaille geehrt
-
Im März erstmals mehr E-Autos als Benziner neu zugelassen
-
Artemis-2-Astronauten nach Rekord auf dem Rückweg zur Erde
-
Leichtathletik: Eigene Marathon-WM ab 2030
-
Korruptionsprozess gegen Spaniens Ex-Verkehrsminister begonnen
-
US-Milliardär Ackman will Musik-Label Universal für 55 Milliarden Euro kaufen
-
Umfrage: Mehr als jeder Zweite denkt zumindest gelegentlich an Auswanderung
-
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy beteuert erneut Unschuld
-
Grünen-Vorsitzende im EU-Parlament: Ungarn-Wahl "entscheidend" für weiteren Weg der EU
-
Vietnam: Kommunistischer Parteichef Lam festigt mit Wahl zum Präsidenten seine Macht
-
Niederländisches Unternehmen weitet Gasförderung vor Borkum aus
-
Ex-Postminister Schwarz-Schilling gestorben
-
Wegen Russlandsanktionen eingefrorene Gelder: Insolvenzverwalter scheitert vor Gericht
-
Union lehnt Entkriminalisierung des Schwarzfahrens ab
-
Frankreich erwägt Spritrabatte für mobile Pflegekräfte und Landwirte
-
Deutsche essen wieder mehr Fleisch - vor allem Geflügel
-
Kubicki will FDP neu und weiblich aufstellen
-
Selfie-Kamera ist laut Umfrage wichtigste Kameraeigenschaft des Smartphones
-
Wenige Tage vor Ungarn-Wahl: US-Vizepräsident Vance zu Besuch bei Orban eingetroffen
-
Staatsdefizit in vergangenem Jahr um fast 23 Milliarden Euro gestiegen
-
Chef der Energieagentur: Iran-Krieg wird geopolitische Lage im Energiebereich ändern
-
Statistik: Altersunterschied zwischen erstem und zweitem Kind im Mittel 3,1 Jahre
-
Justizministerin Hubig fordert Entkriminalisierung des Schwarzfahrens
-
66-Jähriger stirbt bei Absturz von Ultraleichtflugzeug in Niedersachsen
-
Ifo-Umfrage: Geschäftsklima in der Autoindustrie im März leicht verschlechtert
-
Drei Deutsche im Finale: Michigan holt College-Titel
-
Artemis-2-Astronauten treten Rückflug an - Trump gratuliert
-
NHL: Grubauer bei nächster Pleite verletzt raus
-
Soldat in Australien wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen in Afghanistan festgenommen
-
NBA: Orlando siegt ohne Franz Wagner - Schröder glänzt
-
Matthäus warnt Bayern vor Bernabéu-Atmosphäre
-
DGB-Chefin kritisiert Aussagen von Klingbeil zur Renten- und Arbeitszeitpolitik
-
Arbeloa: Real setzt gegen Bayern auf CL-Gen
-
KI-Boom: Samsung rechnet mit Rekordgewinn im ersten Quartal
-
GKV-Chef pocht auf Zuckersteuer und höhere Alkohol- und Tabaksteuer
-
Gefahr für Sánchez: Korruptionsprozess gegen Spaniens Ex-Verkehrsminister beginnt
-
Großbritannien: Veranstalter verteidigt geplanten Festival-Auftritt von Kanye West
Kritik an Deutschlands Zurückhaltung bei Appell von 25 Ländern zu Gaza-Krieg
Die Bundesregierung steht in der Kritik, weil sie sich einer gemeinsamen Erklärung von 25 Staaten zum sofortigen Ende des Kriegs im Gazastreifen nicht angeschlossen hat. Aus der Regierungspartei SPD forderten die Bundestagsabgeordneten Rolf Mützenich und Adis Ahmetovic Außenminister Johann Wadephul (CDU) laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" vom Dienstag auf, sich der Initiative anzuschließen. Das forderte auch BSW-Chefin Sahra Wagenknecht und hält Deutschland diplomatisch für "isoliert".
25 Länder, darunter Großbritannien, Frankreich und Italien, hatten am Montag in einer gemeinsamen Erklärung ein sofortiges Kriegsende im Gazastreifen gefordert. Das Leiden der Zivilbevölkerung in dem Palästinensergebiet habe "ein neues Ausmaß erreicht", hieß es in der gemeinsamen Erklärung. Die 25 Länder forderten Israel dazu auf, "seinen Verpflichtungen gemäß dem humanitären Völkerrecht nachzukommen" und die Beschränkungen bei den Hilfslieferungen "unverzüglich" aufzugeben. Deutschland gehört nicht zur Reihe der Unterzeichner.
Das stößt nun auf deutliche Kritik. Es sei an der Zeit, "dass sich die Bundesregierung den Initiativen auf europäischer Ebene anschließt", zitiert die "SZ" aus einem Schreiben von Ahmetovic und Mützenich. Der Brief wird den Angaben zufolge "von der SPD-Fraktion unterstützt". Ahmetovic ist außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, der ehemalige Fraktionschef Mützenich sitzt im Auswärtigen Ausschuss des Bundestags.
BSW-Chefin Wagenknecht nennt die deutsche Zurückhaltung in der Frage "eine außenpolitische Bankrotterklärung". Wenn Frankreich, Polen und andere EU-Staaten dabei seien, habe sich die Bundesregierung "in Europa auch noch außenpolitisch isoliert", sagte Wagenknecht der Nachrichtenagentur AFP. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Außenminister Wadephul "tun viel zu wenig, um auf die israelische Regierung einzuwirken", sagte Wagenknecht weiter. Sie forderte zudem ein Ende der deutschen Waffenlieferungen an Israel.
Y.Baker--AT