-
Nach Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: CDU und SPD schließen Sondierungsgespräche ab
-
Verfassungsschutz warnt vor Cyberangriffen auf Internet-Router
-
Rumäniens Ex-Nationaltrainer Lucescu gestorben
-
Rumänies Ex-Nationaltrainer Lucescu gestorben
-
Iran-Drohungen: US-Demokraten nennen Trump "wahnsinnig" und fordern Absetzung
-
Orban erhält vor Parlamentswahl in Ungarn Schützenhilfe von Vance und Trump
-
Real-Kracher: FC Bayern mit Kane in der Startelf
-
Vor Ablauf von Ultimatum: Trump warnt vor Tod "einer gesamten Zivilisation" im Iran
-
UN-Resolution über Freigabe von Hormus-Passage scheitert an Veto Russlands und Chinas
-
Bundeswehr will diese Woche Klarheit über Wehrdienst-Regel zu Auslandsreisen schaffen
-
Artemis-Astronauten machen Bild von "Erduntergang" hinter dem Mond
-
Baskenland-Rundfahrt: Lipowitz mischt bei Seixas-Show vorne mit
-
Israels Armee: Stationierung entlang "Verteidigungslinie" im Südlibanon abgeschlossen
-
Schützenhilfe aus Washington: US-Vize Vance besucht Orban kurz vor Ungarn-Wahl
-
"Zum Leidwesen meiner Familie": Vonn erwägt nächstes Comeback
-
Commerzbank bekräftigt Ablehnung von Übernahme durch Unicredit
-
Hohe Preise: Verbrauch von Fruchtsaft sinkt - Gemüsesaft legt zu
-
Großbritannien verweigert Rapper Kanye West nach antisemitischen Sprüchen Einreise
-
Vance: Vor Ablauf des US-Ultimatums laufen Gespräche mit dem Iran
-
Klingbeil plant Milliarden-Entlastung von Ländern und Kommunen
-
Landgericht lehnt Anklage von Klimaaktivistin wegen krimineller Vereinigung ab
-
Studie: In vielen Weltregionen droht zunehmende Kombination aus Hitze und Dürren
-
Macron: Zwei im Iran inhaftierte Franzosen sind auf dem Weg nach Paris
-
Spanien: Korruptionsprozess gegen Ex-Verkehrsminister erschüttert Sozialisten
-
Mordurteile in Stuttgarter Raserprozess: Lebenslang und 13 Jahre Haft
-
CDU-Politiker Müller: Staat kann Ölpreisschock nicht vollständig ausgleichen
-
Trump warnt vor Tod "einer gesamten Zivilisation" im Iran
-
Ungarn-Besuch: US-Vizepräsident Vance wirft EU "Wahl-Einmischung" vor
-
59-Jähriger zwei Jahre vermisst: Ermittler finden Leiche und verdächtigen Familie
-
Dieb stößt Senior in Hessen Treppe hinunter: 83-Jähriger stirbt
-
Vor Ablauf von Trumps Ultimatum: Weitere heftige Angriffe im Iran-Krieg
-
Schwarzfahren entkriminalisieren: Hubig-Vorstoß löst geteiltes Echo aus
-
WM unter Trump: Amnesty warnt vor "unmittelbaren Auswirkungen"
-
Schüsse vor israelischem Konsulat in Istanbul: Ein Angreifer getötet
-
Australischer Ex-Soldat soll Kriegsverbrechen in Afghanistan begangen haben
-
Zahl der Erstanträge auf Asyl im März deutlich zurückgegangen
-
In Deutschland geborener Türke darf nach tödlichem Raserunfall ausgewiesen werden
-
Dieselpreis erreicht Ostermontag erneut neues Allzeithoch im Tagesschnitt
-
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit niedersächsischer Landesmedaille geehrt
-
Im März erstmals mehr E-Autos als Benziner neu zugelassen
-
Artemis-2-Astronauten nach Rekord auf dem Rückweg zur Erde
-
Leichtathletik: Eigene Marathon-WM ab 2030
-
Korruptionsprozess gegen Spaniens Ex-Verkehrsminister begonnen
-
US-Milliardär Ackman will Musik-Label Universal für 55 Milliarden Euro kaufen
-
Umfrage: Mehr als jeder Zweite denkt zumindest gelegentlich an Auswanderung
-
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy beteuert erneut Unschuld
-
Grünen-Vorsitzende im EU-Parlament: Ungarn-Wahl "entscheidend" für weiteren Weg der EU
-
Vietnam: Kommunistischer Parteichef Lam festigt mit Wahl zum Präsidenten seine Macht
-
Niederländisches Unternehmen weitet Gasförderung vor Borkum aus
-
Ex-Postminister Schwarz-Schilling gestorben
Großbritannien will bei Parlamentswahlen Wahlrecht ab 16 Jahren einführen
In Großbritannien sollen künftig schon 16-Jährige bei Parlamentswahlen ihre Stimme abgeben dürfen. Die britische Labour-Regierung kündigte am Donnerstag eine geplante Absenkung des Wahlalters von 18 auf 16 Jahre sowie weitere Änderungen am Wahlsystem an.
Es sei "wirklich wichtig, dass 16-Jährige und 17-Jährige die Wahl haben, weil sie alt genug sind, arbeiten zu gehen und Steuern zu zahlen", sagte Premierminister Keir Starmer. "Wer einzahlt, sollte auch die Möglichkeit haben zu sagen, wofür das Geld ausgegeben werden soll, welchen Weg die Regierung gehen sollte", fügte Starmer hinzu.
Einige Beobachter sehen die Demokratie in Großbritannien in einer Krise - vor allem wegen der niedrigen Wahlbeteiligung. Die Absenkung des Wahlalters ist allerdings umstritten. Kritiker werfen der Regierung Eigennutz vor, da Jugendliche, denen gerade erst das Wahlrecht erteilt worden sei, tendenziell eher die Labour-Partei wählen würden.
Die Regierung plant außerdem die Einführung einer automatisierten Wählerregistrierung nach dem Vorbild Australiens und Kanadas. Zudem sollen in Großbritannien ausgegebene Bankkarten in Wahllokalen als Identitätsnachweis akzeptiert werden.
Eine von der konservativen Vorgängerregierung vorgenommene Wahlrechtsänderung hatte die Vorlage eines Personalausweises mit Foto vorgeschrieben - was laut Wahlkommission dazu führte, dass bei der Parlamentswahl 2024 rund 750.000 Menschen ihre Stimme nicht abgaben.
Um die Änderungen vornehmen zu können, muss die Regierung die Änderungen ins Parlament einbringen, wo sie eine komfortable Mehrheit hat.
Online-Datenbanken zufolge erlauben weltweit nur wenige Länder bei Parlamentswahlen die Wahl ab 16. Als erstes EU-Land senkte Österreich 2007 das Wahlalter auf 16. Weitere Länder sind Argentinien, Brasilien, Ecuador und Kuba.
In Deutschland gilt bei Bundestagswahlen das Mindestwahlalter 18 Jahre. In mehreren Bundesländern können junge Menschen ab 16 Jahren bei Landtags- und Kommunalwahlen ihre Stimme abgeben.
R.Garcia--AT